Freitag, 25. März 2011

Ende.

"Lass es uns jetzt beenden, wenn du weißt, für uns gibt es kein morgen mehr.", 
sagte sie und drehte sich mit Tränen im Gesicht von ihm weg.

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Es ist vorbei. Und am Ende ist es doch solch ein dramatisches Ende wie das des Romeo's und seiner Julia. Und so wie ich es sehe, ist es endgültig.
Es gibt kein morgen mehr, und trotzdem fällt es mir schwer, die ganze Sache zu akzeptieren. Ich liebe diesen Kerl! Auch wenn ich darüber nachgedacht habe, dass eine Trennung vielleicht das Beste wäre. Nie wäre es der Grund gewesen, dass ich diesen Mann nicht mehr liebe. Der Grund wäre, dass er nicht mehr der ist, den ich kennen und lieben gelernt habe.
Das Herz ist verwelkt. Vor Sehnsucht gefallen. Ertrunken im eiskalten Meer.
Niewieder will ich einen Menschen so sehr lieben, wie diesen.


Dienstag, 22. März 2011

verwelkte Blüte

Vorerst möchte ich mich entschuldigen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe - ich hatte ein paar Probleme, und ich will ja hier auch keinen riesigen Mist rein schreiben.

Aber hier mal eine kleine Zusammenfassung:
Ich vermisse diesen Jungen. Wir verlieren uns, so habe ich das Gefühl, vielleicht weil uns die Zeit füreinander  fehlt. Das tut weh, gar keine Frage. Was das für Auswirkungen hat, das wird sich zeigen. Trotzdem habe ich Angst vor dem, was kommt.
Zum anderen ist es auch wieder kritisch mit meinem Papabär, den ich so sehr vermisse. ich vermisse alles, die ganzen Dummheiten, diese 'Geschwisterliebe'.
Kennt ihr das? Das Gefühl, wenn ein Herz verwelkt?
Vergleicht es mit einer Blume, die eingeht, wenn sie zu lange steht. Seht es doch mal so, Eine Blume verwelkt, wenn sie zu lange wartet. Ein Herz verwelkt, wenn man es zu lange warten lässt. Wenn die Sehnsucht schon zu groß ist, dass man das Herz nicht einmal mehr mit Hoffnung hinhalten kann. Wenn eine Blume verwelkt, wird sie wertlos. Doch es muss nicht gleich heißen, dass sie dann nicht mehr schön ist. Doch verwelkt ein Herz, ist es leblos, kalt. Der Träger des Herzens wird blass, die Seele verbleicht.
Draußen liegt der Duft des Frühlings, der Himmel wird wieder blau, die Natur wird wieder belebt. Und die Erinnerungen kommen zurück, Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Freitag, 11. März 2011

Flammenglut.

Fast alles ist wie Feuer;
wenn sich die abendliche Sonne im Meer spiegelt, wenn die Sommerhitze den Strandsand verglüht, der Sonnenbrand auf deiner Haut, das Salz der Tränen in deinen Augen, wenn die Lava des Vulkans die grüne Natur berührt. Das alles fühlt sich so heiß an, so glühend. Doch dann ist da das Gefühl, wenn Herzen brechen. Dieser brennende Stich. Dieser Schmerz. Dieses Feuer, der dich denken lässt, du würdest verbrennen, sogar das ist wie Feuer. Liebe ist wie Feuer, leidenschaftlich, aufbrausend, schmerzvoll, wohltuend.
Die Welt ist wie Feuer, die Gefühle, und wenn es nur so ist, dass du ganz kurz meine Haut streifst, dass Gefühl, wenn tausende kleine Impulse durch meine Adern strömen, dass Gefühl, geliebt zu werden; freiwillig, ehrlich, einfach so.
Das Verlangen, bei dir sein zu wollen, deine Stimme zu hören, deine Berührungen fühlen zu können. Das Gefühl von Freiheit, wenn ich in deinen Armen liege.
Und dann überkommt mich wieder die Sehnsucht, diese unübertreffliche Sehnsucht nach dir.
Will alles wieder aufleben lassen; dieses Feuer, diese Liebe. Alles will ich erleben, mir dir. Weil ich dich so sehr vermisse, dich und deine Liebe..


Samstag, 5. März 2011

Zitat und Song des Tages

Was nützt mein Herz, wenn deins nicht mitschlägt 
mitgeht, mitlebt, mitleidet, mitbebt? [...]


Wenn Liebe blind macht, will ich nie wieder sehen 
Will ich nie wieder gehen, fuck it.
Will nie wieder stehen, will nie wieder so was empfinden 
und auf Knien vor dir flehen. [...]


Was kann ich tun? Verdammt 
mir sind die Hände gebunden 
Ich wollte so vieles sagen, doch hab’ die Grenzen gefunden [...]


Hab' alles losgelassen, nur um nach deinen Händen zu greifen



Lied des Tages:



Papabär. ♥

Ich vermisse die Zeit, wo wir so unzertrennlich waren. Wir waren wie Zwillingsgeschwister. Wir haben so viel Mist gebaut. Haben vieles zusammen durchgestanden. Du warst einfach immer da. Es gab immer wenig, was wir uns nicht anvertraut haben. Sicher, es gab kleine Krisen. Aber am Ende sind wir doch immer gut raus gekommen. Ich hatte dich schon sehr gern, von Anfang an. Und doch ging das dann so tief. (': Schon irgendwie komisch, wie sich das entwickelt hat. April - Juli 2010 war doch wirklich alles wundervoll. Es war immer so wundervoll, deine Stimme zu hören, oder wenn wir uns wegen einem einzigen Satz fast auf'm Boden gerollt haben, weil es solch ein übles Kopfkino verursachte.
Genauso süß fande ich immer deine SMS'n, wie froh du doch warst, als du deine Bootsfahrprüfung bestanden hast, im zweiten Anlauf. Hach ja, das sind wundervolle Erinnerungen.
Aber danach, was ging da schief? Uns fehlte so die Zeit. Wann haben wir denn das letzte Mal telefoniert? Das ist schon so lange her, im Oktober 2010 war das, als du auf der Fortbildung warst. Und ich würde so gern mal wieder deine Stimme hören. Und weißt du, kurz nach Silvester, da ging alles so gut. Wir hatten irgendwie wieder Zeit, jetzt ist wieder alles weg. Wir hatten dieses Jahr was vor, weißt du noch? Ich vermisse meinen Papabär einfach! :/

Dienstag, 1. März 2011

Zeit.

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal geweint habe, zumindest nicht in diesen Massen. Aber, das alles ist gerade ziemlich schwer. Ich würde jetzt gerne wissen, wie es dir geht, was du gerade machst, ob du auch in deinem Bett liegst und in deine Kissen weinst.
Und wenn du dann weinst, dann möchte ich gerne deine Tränen auffangen. Wahrscheinlich würde ich dann mit einem leichten Lächeln und dich unter Tränen anbetteln, zu kämpfen.
Vielleicht sollte ich das auch einfach akzeptieren, akzeptieren, dass du nicht mehr kannst, dass du nicht mehr willst. Ich weiß nicht, ob das mein Verstand begriffen hat. Mein Herz hat es zumindest noch nicht.
Ich würde lieber sterben, als dir fern zu bleiben.
Mh, naja, ich darf es nicht, noch nicht. Das hab ich dir versprochen. Doch ich bin und bleibe eine Caspari, wenn auch nicht auf dem Papier, aber im Herzen.
Ich würde dir das alles ganz gerne persönlich sagen. Vor dir sitzen, deine Hand halten. Aber ich glaube, dass dieses Mädchen hier, das einfach nicht über die Lippen bringen würde. Weil sie sich nicht verabschieden will. Ich wünsche mir einfach, dass wir etwas mehr Zeit hätten, dass das alles nicht so plötzlich kommen würde. Würde uns das Schicksal nur ungefähr ein Jahr länger Zeit geben ...