Freitag, 30. Dezember 2011

Rückblick

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Morgen haben wir es wieder geschafft. Wir zählen die letzten 10 Sekunden. 10.. 9.. 8.. 7.. 6.. 6.. 4.. 3.. 2.. 1.. frohes neues Jahr. Und wir lassen den alten Trott hinter uns. Wollen neu Anfangen. Haben Ziele, Erwartungen, Wünsche und Hoffnungen, die wir aus gemachten Fehlern des vergangenen Jahres mit uns nehmen. Doch wer sagt, dass im neuen Jahr alles besser wird? Wer sagt uns, dass wir die Kraft haben? Seht in euch und denkt nach, ob ihr alles geschafft habt, was ihr euch für die letzten 2 oder auch 3 Jahre vorgenommen hattet. Was konntet ihr erreichen? Vielleicht helfen uns aber unsere Vorsätze dabei, eine reine Seele zu behalten. Dinge zu tun, die wir selbst für unmöglich hielten und so unseren Horizont zu erweitern. Vielleicht wird es scheitern, vielleicht kommen wir von alten Dingen nicht los. Doch wird sich Jahr um Jahr etwas in uns verändern, und wir werden nach vorn sehen können. Drum lasst uns mit dem guten Cinzano Asti anstoßen und auf ein prickelndes, erfolgreiches neues Jahr hoffen.


Ich trinke auf gute Freunde, verlorene Liebe,
auf alte Götter und auf neue Ziele, auf den
ganz normalen Wahnsinn, auf das, was einmal war.
Darauf, dass alles endet, und auf ein neues Jahr.

Goodbye 2011 - Welcome 2012.
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Mittwoch, 7. Dezember 2011

Die Familie.

 Sie ist eines der stärksten Bande und enthält ein starkes Vertrauensverhältnis. Stärker als jenes zwischen Bezugspersonen in der eigenen Clique. Sieist Zuflucht und Heimat, die Basis einer jeden Erziehung - die Familie. Jeder ist ein Teil dessen, doch wachsen wir alle in verschiedenen Verhältnissen auf. Die einen - reich, Prunk, Glamour, Geld. Die anderen - Geringverdiener, die gerade mal das alltägliche Leben erhalten können und zum Monatsende Angst vor roten Zahlen auf dem Konto haben. Doch was sagt das denn schon aus, wie die Familie im innersten gestrickt ist? Wie sie zusammen halten, wenn ein Mitglied ein Problem hat? Nichts. Das Familienglück gibt es überall in der Welt. Die
Anzahl der Ziffern auf dem Sparbuch sagt nicht aus, wie sehr sie sich lieben. Doch was, wenn ein Familienmitglied fehlt? Oder die eigene Familie mehr und mehr zerreißt? Möchte jemand meine persönliche Meinung wissen, dann sage ich, dass wir alle viel zu wenig darauf achten, was eigentlich passiert. Die Familie ist ein stabiler, und doch so dünner Faden des Lebens. Geht in euch, und sagt, was in eurer Familie in den letzten Wochen vorgefallen ist. Mir ist bewusst, dass es nicht immer gut laufen kann, jeder muss mal die Fakten auf den Tisch hauen und seine Meinung vertreten. Streit kommt schließlich selbst in der besten Familie vor, und das ist normal. Aber geht davon aus, dass ein Mitglied des Bandes mehr und mehr von der Mitte weicht, sich ein kleinerer Kreis bildet. Was passiert also, herrscht eine Fede mitten drin, und ihr steht nur da, genau zwischen den Stühlen, und wisst eigentlich nicht einmal, wo ihr hinwollt. Wen wollt ihr also verteidigen? Vielleicht ist es mit 'Scheidungskindern' zu vergleichen. Ja, ich habe diesen Begriff bewusst in Anführungszeichen gesetzt, weil ich diesen Begriff verabscheue. Und doch bringen meine Lippen in dieser Situation keine andere Worte dafür zustande. Ein Scheidungskind, vielleicht sogar noch zwei. Mama möchte keines der Kinder abgeben und Papa doch auch nicht. Und ihr steht mittendrin und wollt keinen der beiden verletzten. Zu wem wollt ihr also? Zu Mama, oder doch eher zu Papa?
Was also würdet ihr machen, wenn das stärkste Band, der Halt, die Zuflucht, die Heimat, der Grundstein eines jeden Glücks beginnt zu brechen?

Freitag, 2. Dezember 2011

Ernsthaft glücklich.

Und es ist noch gar nicht so lange her, da war ich wirklich ernsthaft glücklich. Meine Welt, mein Herz, mein Verstand, meine Seele und mein ganzes Sein widmete ich einem einzigen Mann, den ich abgöttisch liebte. An meinem Horizont existierte nur noch ein einziger Stern, neben dem wunderschönen Vollmond, der nie schien unterzugehen. Für mich war es die Ewigkeit. Aus der Ewigkeit entstanden, auf ewig in Ewigkeit vereint - das war es für mich. Und obwohl wir uns gegen alle Regeln stellten, eine Welt besaßen, die kaum fassbar war, so muss man doch sagen, dass die letzten sechs Wochen unserer gemeinsamen Zeit, sie hinterließen Narben, die wieder aufreißen. Narben, die tief ins Fleisch gehen und kein Organismus mehr reinigen kann.
Jeder trägt seine Päckchen mit sich. Und kennt ihr das? Wenn ihr im Radio ein einziges Lied hört? Und dann wollt ihr euch in die Ecke setzen und weinen, weil ihr mit den Erinnerungen überfordert und ihnen nicht gewachsen seid. Doch was können wir tun? Was sollen wir tun, um den Erinnerungen zu entweichen, einen Neuanfang zu wagen, mit dem Liebsten im Herzen - ja, auf ewig soll er einen Ehrenplatz darin haben, doch hört sein Herz auf zu schlagen, soll es nicht mehr der Mittelpunkt sein - sollten wir Lächeln können, weil wir wissen, dass wir ernsthaft geliebt wurden und ernsthaft glücklich waren.

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Der Ruf der Vergangenheit.

Es gibt Menschen im Leben, denen vertraust du dein ganzes Leben an. Es sind Menschen, in deren Augen du siehst, und vielleicht - irgendwann - die große Liebe deines Lebens entdeckst. Doch was tun, wenn all die lodernde Liebe in Teufelsflammen aufgeht? Wenn all der Kampf, alle Mühe keinen Sinn mehr haben?
Manchmal vergeht die Welt in Feuer. So manche Freue vergeht im größten Leid. Und doch scheint an jeder dunklen Ecke ein heller Stern, der die Welt erneuert, im neuen Glanz erstrahlen lässt. Ja, Menschen brauchen den Glanz des Lebens. Keine hochkarätigen Diamanten, kein teurer Goldschmuck. Des Lebens Glanz bringt erst die Liebe und das Glück. Denn beide sind Komponenten, die das menschliche Herz erwärmen. Wir brauchen eine Zuflucht, eine Schulter die uns stützt uns hält. Feine Gerüche schweben zu vier Zeiten in der Luft, und genau die sind es, die unsere Kreativität beflügelt. Eine neue Welt sollte entstehen, mit neuen Perspektiven sollte also entstehen, für jeden von uns. Und nichts passiert ohne Grund, auch wenn die Gründe für uns meist unerklärlich und sinnfrei scheinen. So ist es doch gewollt, jenen Weg einzuschlagen, und Fehler zu machen, um aus diesen zu lernen. und die Welt so zu verbessern, so gesehen, die Wächter der Gezeiten zu werden.
Und doch trägt jeder seinen Seelenverwandten auf ewig in sich, im größten Geschenk - das menschliche und das poetische Herz eines Jeden. So können wir vielleicht, eines Tages, entscheiden, wer für uns gemacht wurde. Vielleicht können wir auch dann endlich Wahrheit von Lüge unterscheiden, wenn sich Gut und Böse so nah wie nie begegnen. Vielleicht können wir uns dem Guten zu wenden - einer neuen Liebe - wenn eine alte, heiße Flamme im Tode erloschen ist.

Sonntag, 24. Juli 2011

Veränderungen.

Veränderungen. Wir mögen sie nicht. Wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns den Veränderungen an oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, er wäre nicht so, der lügt. Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal - manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung alles.
Wir stehen da und trauern an einem inneren Grab im Herzen. Wir trauern um das, was uns fehlt, was uns in der Vergangenheit Freude und Glück bescherte. Wir trauern den Menschen nach, denen wir einst unser ganzes Vertrauen schenkten, und einen Platz in unseren Herzen gewährt haben. Wir trauen denen nach, die unser Vertrauen missbraucht haben. Und dennoch müssen wir los lassen können und einen neuen Weg einschlagen. Wir müssen wachsen in unseren Werten, wir müssen uns trauen, Gefahren zu wagen, die uns sowohl stärker machen als auch zerstören können. Wir müssen die Welt verändern. In den Farben malen, wie wir sie wollen, eigenmächtig über unser eigenes Leben entscheiden. Und verschließe nicht dein Herz vor neuem, bewahre gute Dinge in deinem eigenem Buch auf und verbanne alles Böse aus deinem Herzen, so dass du guten Herzens in die Zukunft blicken kannst.

Samstag, 23. Juli 2011

Geschändetes Vertrauen.

Vertraue niemanden, wenn du nicht weißt, dass es doch gebrochen und geschändet wird.
Vertrauen ist ein kleines Wort, doch schwer auf zu bauen. Wird es geschändet und missbraucht, kann es passieren, dass das menschliche Herz in die Unterwelt abtaucht, sich in der Dunkelheit versteckt, und niemandem mehr Einblick gewährt. Was würdest du also tun, würdest du einem Menschen so sehr Vertrauen, der ein Jahr später einfach alles in die Brüche reißt? Vertrauen ist ein Wert der Gesellschaft, was im Laufe der Jahrzehnte immer weiter in den Dreck gezogen wurde. Den Menschen fällt es immer schwerer Verhältnisse aufzubauen, neue Beziehungen zu knüpfen, weil sie Angst haben, verletzt zu werden.
Mein Vertrauen ist erschüttert, mein Herz verschließt sich. Und alles, weil zwei einzelne Personen meinten, es schänden zu müssen. Doch gerade von dir, Nico, hätte ich ein besseres Verhalten erwartet.
Ich glaube nicht, dass man einen Menschen von jetzt auf gleich völlig egal sein kann. Oder haben wir uns so weit entfernt, dass es gar nicht anders zu erwarten war?!
Nichts erwarten. Nicht mehr vertrauen. Das Herz verschließen. Nicht mehr hassen. Nur noch nach vorn sehen und neu anfangen. Fahrt zur Hölle!

Freitag, 22. Juli 2011

Der seidene Faden der Freundschaft.

Freundschaft - etwas so wertvolles und doch so zerbrechliches in unserem Leben. Wir gehen aufeinander zu, verbinden uns, werden unzertrennlich, streiten, und entfernen uns. Du gehst auf einen Menschen zu und hast ihn sofort in dein Herz geschlossen. Er ist ein teil deines Lebens geworden. Undenkbar, dass euch etwas trennen kann. Ein fester Seemannsknoten verbindet euch. Und doch merkst du, dass die Entfernung eure Freundschaft - den Knoten - wie eine Schere aufschneidet, und zerstört. Du versuchst alles zu retten, und dann seit ihr nur noch durch einen seidenen Faden miteinander verbunden. Du fühlst dich ihm fremd, verlassen - das, was ihr einander anvertraut habt, existiert nicht mehr. Doch du kämpfst - hoffst, bittest, betest. Du flehst um Gottes Hilfe. Und ihr schafft es. Ihr geht aufeinander zu und verbindet euch wieder. Würdest du ahnen, dass euch kurz danach wieder etwas oder jemand auseinander reißt? Sicher nicht. Du hast den Menschen wieder, der dir so nahe steht, wie sonst keiner, der so weit entfernt wohnt.
Ein seidener Faden der Freundschaft ... er ist gerissen, und mit ihm, fließen deine Tränen in die ewige Quelle. Wieder wurdest du im Stich gelassen, von Gott, von der Welt. Himmel, wie ich alle verachte!
Jeder Rettungsversuch schlägt fehl. Die Quelle wird zum Meer, der Meer ein neuer Ozean. Ein Ozean voller Gefühle - Trauer, Verzweiflung und sogar Hass. Du kannst sie nicht kontrollieren. Dein eigenes Herz fehlt dir.
Jeder weg, den du einschlägst, scheint wie ein ewiges Labyrinth der Verzweiflung - aussichtslos.
Doch weißt du, dass egal wie hart der Kampf wird, egal wie schwer deine Beine sind; du weißt, die Erinnerungen bleiben, und es wird Zeit neu anzufangen. Doch willst du die Erinnerungen weiter ausleben, und nicht in deinem gestohlenen Herzen aufbewahren.

Sonntag, 12. Juni 2011

Feindschaft.

Die Tage scheinen mir kürzer, das Sonnenlicht schwarz. Die Wärme so kalt. Und die Nächte sind so ewig. Meine einzige Hoffnung sind die Sterne am Himmel. Weil ich weiß, dass die Sterne auch an deinem Himmel leuchten. Doch die Dunkelheit erdrückt mich, erdrückt mein Herz - mein ganzes Wesen. 
 Ja, Bruder und Schwester sind verwickelt in einen unerbittlichen Krieg, kämpfen für sich selbst, für ihr eigenes Wohlbefinden. Die Freundschaft bleibt hier auf der Strecke. Du scheinst dich nicht einmal mehr daran zu erinnern, wie es noch vor gut einem Jahr war. Für dich scheint es leicht zu sein, dein Schwert zu ziehen und es deiner 'Schwester' in die Brust zu rammen, wie es einst noch war. Es scheint für dich leicht zu sein, Blut zu sehen - noch dazu, das Blut deiner 'zweiten Hälfte'. Vor einem Jahr hätte es dir das Herz zerbrochen, mich weinen zu sehen. Heute siehst du meine Tränen als dein Triumph.
Erinnerst du dich noch? Wir haben zusammen gelacht, unser Leid geteilt. Bei dir hatte ich irgendwie das Gefühl, jemandem zu gehören, der mir gehört - einen großen Bruder, den ich immer haben wollte.
Deine Rüstung besteht aus hartem Blei - nicht zu durchstoßen. Ich will, dass du mich ansiehst, und mir sagst, dass du mich hasst, verdammt! Sag es mir, und ich werde aus deinem Herzen verschwinden. Ich werde gehen, und dich dein Leben leben lassen.  
Doch du hast mich fallen lassen. Die Klippen hinunter in den unendlichen Fluss der Ewigkeit. Ich habe einen letzten, flüchtigen Blick auf dich schweifen lassen, du hast nur dort oben verharrt. Nichts getan, ich konnte nicht einmal irgendeine Regung in deinen Augen erkennen. Du warst so kalt! Es schien dir so egal zu sein, was passiert.
Und ich lebe nur so dahin, weil mir erst jetzt richtig klar wird, was du doch für einen großen Platz in meinem Herzen hast. Und um ehrlich zu sein, habe ich momentan das Gefühl, dass mir mein eigenes Herz fehlt.






Samstag, 11. Juni 2011

Kriege.

Freundschaften führen kriege. Die Sehnsucht funkelt Nachts am Himmel. Dein eigenes Herz fehlt dir. Deine Gedanken schweben neben den Sternen im unendlichen Universum. Was ist das für eine Welt?
Eine Freundschaft geht zu Bruch. Sie liegt am Boden und wartet auf den letzten Zug. Doch keiner wagt es, das Schach Matt zu setzen. 
Und so geht es mir. Ich kenne Dich seit mehr als einem Jahr. Und du bist wie ein Bruder für mich - der Bruder, den ich mir immer gewünscht habe. Und auf einmal geht alles kaputt. Freunde führen einen Kampf; einen Krieg, in dem sicher niemand ohne Schaden heraus kommt. Keiner von uns wird Sieger sein.
Ich kann mich noch genau daran erinnern, als du mir sagtest: "Du bist mir wichtig geworden. Ich hoffe, diese Freundschaft verliert sich nicht.". Und unsere Freundschaft lief so gut. Wir hatten Spaß, haben sämtliche Krisen durchlebt. Und dann, dann kam eine einzige Frau, die alles verändert hat. Die Dich so sehr verändert hat. Du wurdest abweisend, kalt. Dein Denken wurde so anders. Du hast deinen Freunden den Rücken gekehrt, immer genau das getan, was du zu dem Zeitpunkt, wo wir uns kennen lernten, nie gemacht hättest. Du warst immer so ehrlich und aufrichtig.
Und jetzt drückst du mich einfach weg, wenn ich dich anrufe. Beantwortest keine SMS'n oder gar irgend etwas anderes. Heute gibst du mir das Gefühl, wir wären Feinde - keine Freunde, schon gar nicht Geschwister. Du bist weggelaufen vor unserem Problem. Hast mir in der Not die Freundschaft gekündigt. Und ja, es fühlt sich scheiße an; wenn du das erreichen wolltest, dann herzlichen Glückwunsch.
Weißt du, es macht mir Angst, um ehrlich zu sein, dass Dich eine Frau, ein Mädchen, so in den Bann ziehen kann, dass du deine Freunde nicht mehr achtest.  
Ich will nicht aufhören zu hoffen, dass wir vielleicht die Waffen irgendwann nieder legen, auf uns zu gehen und uns die Hände reichen - unserer Freundschaft eine zweite Chance geben und einsehen.
Unsere Leidenschaft war der Tanz. Was uns erst richtig zusammen geschweißt hat. Erinnere dich, als wir es nicht erwarten konnten, über das Parkett zu schweben - in einem Anzug und einem Abendkleid. Weißt du noch, unser Traum ?

Donnerstag, 28. April 2011

Glaube.

Gott schuf den Menschen. Er schuf die Welt. Jeden einzelnen Baum, jeden Kontinent, jedes Meer war gewollt. Gott wollte Frieden auf der Welt. Und da wären wir beim Thema meines heutigen Posts.
Der Allmächtige, der Schöpfer höchst persönlich wollte Frieden unter den Menschen?
Und was heißt Frieden? Wenn ihr es bei Google sucht findet ihr folgendes:
Geschenk Gottes an den Menschen, dessen Auflehnung gegen Gott durch Vergebung beendet ist. Leben im Einklang mit Gott, das den Menschen befähigt, Feindbilder abzubauen und in seiner Umgebung Feindschaft durch Liebe, dh. "Böses durch Gutes" zu überwinden
Frieden heißt doch dann auch, dass Freundschaften erhalten bleiben sollen? Oder werden Menschen, die nicht an Gott glauben, mit Feindschaften bestraft?
Ich möchte wissen, was Gott eigentlich im Himmel will, wenn er nicht mal in der Lage ist, den Frieden untereinander zu sichern. Wo ist Gott, wenn Menschen einfach grundlos ihren Platz in der Welt verlieren?! 
Mein Glaube ist erschüttert. Er war schon lange angekratzt. Doch jetzt, sieht es so aus, dass Gott für mich gestorben ist.  
Ich wollte lediglich wissen, was ich in dieser Freundschaft falsch gemacht habe. Ich wollte wissen, wie man sie noch retten kann. Gott gab mir einen Trümmerhaufen.
Aus Liebe formte er in der nächsten Sekunde Hass. War Gott nicht immer dagegen? steht es so nicht in der Bibel? Was ist eigentlich mit der Welt passiert, dass sie so untergeht?
Ein wundervolles Jahr wurde heute einfach zu Boden getrampelt. Und er will, dass der Vater will, dass ich weiterhin an ihn Glaube? Nein, so nicht! Das stellt er sich zu leicht vor.
Mein einziger Glaube, das ist nun mein Leben. Ich glaube an mich und mein Leben, denn Gott hat das Vertrauen gebrochen.
Mein Herz braucht einen Helden, der es wieder zusammen flickt. Meine Seele braucht ein Schild, dass sie stützt. Und mein Fleisch und Blut braucht einfach nur diese Menschen zurück, die ich so liebe. 

Dienstag, 26. April 2011

R.I.P

 Rest in Peace. Benjamin Valentin Caspari. 
25.08.1994 - 26.04.2011 

Heute morgen um 01:00 Uhr hat ein weiteres Herz aufgehört zu schlagen. Eine weitere Seele verließ die Erde. Und obwohl sich unsere Lippen nie kreuzen dürften, kann ich sagen, dass es kein Fehler war, dich zu lieben. 
"Gestern Nacht hast du gezittert, du warst ganz kalt und kamst an mich heran gekrochen. Du hast dich in mein T-Shirt gekrallt und hast dann angefangen zu weinen. Ich wollte wissen, warum. Ich dachte, du hättest nur einen bösen Traum gehabt.", wurde mir gesagt.
Ich habe mir selbst versprochen, dass ich irgendwann vor seinem Grab stehen werde, wenn es auch nicht so ist, wie er es immer wolltest. Ich werde vor seinem Grab stehen und ihm weiße Rosen hinstellen.
Und ich werde leben, ich werde seine Bitte einhalten, insofern auch er sein Versprechen einhält.
Diese Liebe, diese so wundervolle, einzigartige Liebe, die werde ich in meinem Herzen tragen, bis es aufhört zu schlagen. Ich werde sie mit nehmen, hinein in die Ewigkeit.
Auf das wir uns wieder sehen. Vielleicht in einem anderen Leben, vielleicht dort, wo du nun bist.
Auf ewig die Deine, Benjamin!

Sonntag, 24. April 2011

being perfect.

Perfektionismus. Was heißt es eigentlich "perfekt" zu sein? Ist es das Gefühl, von allen geliebt zu werden? Den schönsten Körper zu haben? Das schönste Lächeln zu haben?
Was ist schon perfekt?! Nichts. Perfekt ist keiner. Es gibt keinen Menschen, der nur aus Idealen besteht. Kein Mensch ist perfekt - doch vielleicht ist es das Leben, manchmal! Selbst Leben ist nicht perfekt. Es gibt Momente, die perfekt scheinen. Doch im nächsten Moment wird er vom Schicksal besucht und kaputt getreten. Kann denn jemand dagegen sprechen? Ich schätze nicht. Somit ist Perfektionismus doch nur eine schöne Illusion des Lebens, was das Schicksal mit sich zieht.
Was können wir also tun? Eigentlich sind wir doch machtlos. Das Beste was man tun kann, ist den anscheinend perfekten Moment zu genießen und das beste aus dem Schicksal zu machen.
Versuche dein Leben auszukosten. Versuche, dein Leben zu leben. Bevor es zu spät ist. Versuch glücklich zu sein. Auch in schlechten Zeiten. Versuche, alles zu tun, was du dir vornimmst, damit du dann am ende sagen kannst: "Ich habe mein Leben gelebt."
Ich weiß nicht, ob das Leben mehr ist, als der Tod. Aber die Liebe ist mehr als beides. Und ich habe diesen Menschen geliebt und kann es einfach nicht bereuen. Jede Sekunde darin hat sich richtig angefühlt, auch wenn uns der Wunsch, dass sich unsere Lippen berühren, verwehrt blieb. Trotz allem war es besonders. Es war schön. Doch warum sind wir zu Gefühlen fähig, wenn sie nicht für uns bestimmt sind?
Das ist eine Frage, die man an das Leben stellen sollte, die man an Gott richten sollte, wenn es denn einen gibt. Das ist keine Frage, die man an einen Menschen richten kann, weil keiner darauf eine Antwort weiß.

Freitag, 22. April 2011

Ewig mein. Ewig dein. Ewig uns.

Da war ein heller Lichtstrahl und ich kniff die Augen zusammen. Etwas seltsames passierte. Und dann öffnete ich wieder die Augen. Blauer Himmel. Sonnenlicht. Das Zwitschern der Vögel und dazu die klare Frühlingsluft. Ich blickte auf grüne Wiesen. Soweit das Auge nur reicht. Es war wie im Paradies. Als ich an mir herunter sah, erblickte ich ein weißes, bodenlanges Seidenkleid. Ich ging dann ein Stück auf dem Kieselweg entlang. Wenig später entdeckte ich auf eine Bank aus Marmor, auf die ich mich nieder ließ. Ich sah mich um, als mein Blick sich zum Horizont richtete, sah ich nur wenige Meter entfernt, einen jungen Mann auf mich zu kommen. Er war edel gekleidet - einen schwarzen Anzug und ein weißes Hemd, dessen oberste Knöpfe geöffnet waren. Seine Haare verdeckten seine Augen. Doch irgendwie kam er mir vertraut vor, so bekannt. Schließlich blieb er vor mir stehen. Der Höflichkeit wegen stand ich auf um ihn zu begrüßen. Dann sah ich endlich seine Augen, die so blau waren, wie der Ozean und sich langsam mit Tränen füllten. Noch bevor er irgendetwas sagen konnte, erkannte ich ihn. Ich war mir sicher -  mein Leben, meine Liebe, mein Herz, das war er. Er war der Mann, den ich lieb(t)e. Meine Augen funkelten wie ungeschliffene Smaragde und füllten sich mit einem Tränenmeer.
"Meine Süße.", sagte er, "Bitte gib nicht auf. Auch wenn ich nicht da bin, werde ich bei dir sein. Immer. Egal wo du bist.", er legte seine Hand auf mein Herz. Eine Träne tropfte dabei über seinen Handrücken. "Du hast mein Herz. Vergiss das nicht. Ich werde auf dich aufpassen. Aber versprich mir, dass du lebst, dass du kämpfst, egal wie hart es ist."

Meine Beine hatten keinen Halt mehr und sackten einfach zusammen. Er legte einen Arm um mich. "Ich liebe dich.", hauchte er in mein Ohr und drückte einen Kuss auf mein blondes Haar. "Bitte geh nicht!", schrie ich über die Wiese. Doch er war nicht da. Mein Gesicht, von Tränen überflutet, drehte sich in alle Richtungen, doch er war nicht da. Ich rannte dann durch die Gegend und ging auf eine Brücke, wo sich ein Fluss darunter befand. Ich kletterte über das Geländer und beugte mich nach vorn.
"Es wird nicht weh tun.", sagte ich mir. "Ich komme zu dir, Liebster.", ich schloss die Augen und ließ meine Hände vom Brückengeländer gleiten. Meine Haare säuselten im Flug nach hinten. Ich spührte dann, wie das Kalte Wasser auf mein Gesicht platschte. Mein Körper verharrte und tausende Gedanken schossen mir durch den Kopf. Später vernahm ich nur noch einen Stich in meinem Herzen. Meine Seele war wohl gerade dabei, zu ihm zu gleiten.

Samstag, 2. April 2011

I have to do it alone.

Erst wenn es zu spät ist, merken wir, wie wichtig doch dieser eine Mensch ist.
Ich bin gerade mitten drin. Er fehlt mir, so sehr, dass es weh tut. Und alles, wirklich alles, erinnert mich daran, wie es einmal war. Überall tauchen Erinnerungen auf, und ich will wieder zurück. Da wo es angefangen hat. Ich will, dass es wieder so ist, wie damals.
Als wir stundenlang, bis tief in die Nacht, geschrieben haben und es uns trotz Müdigkeit schwer fiel zu gehen. Ich will diese Zeit wieder. Ich will leben! Mit ihm, nicht ohne ihn.
Er hat mir das gegeben, was ich immer wollte. Ein Gefühl, was mehr als das ist, was leben bedeutet. Er hat mir Liebe gegeben. Genau das will ich wieder! Ich will, dass dieser Mensch zurück ins Leben kommen darf, dass er glücklich ist und das Leben in vollen Zügen genießen kann.
Ich will nicht jeden Tag mit der Angst rechnen müssen, dass er vielleicht schon nicht mehr unter uns weilt.

Ich will bei dir sein - dich küssen, dich berühren, deine Stimme hören, sehen und hören wie du lächelst, deine Augen betrachten, in deinen Armen legen, deinen Atem fühlen, deine Haut an meiner - genau das will ich!
Und um ehrlich zu sein, ist mein Herz gerade so verzweifelt, dass ich lieber sterben würde, als dir fern zu bleiben.

Freitag, 25. März 2011

Ende.

"Lass es uns jetzt beenden, wenn du weißt, für uns gibt es kein morgen mehr.", 
sagte sie und drehte sich mit Tränen im Gesicht von ihm weg.

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Es ist vorbei. Und am Ende ist es doch solch ein dramatisches Ende wie das des Romeo's und seiner Julia. Und so wie ich es sehe, ist es endgültig.
Es gibt kein morgen mehr, und trotzdem fällt es mir schwer, die ganze Sache zu akzeptieren. Ich liebe diesen Kerl! Auch wenn ich darüber nachgedacht habe, dass eine Trennung vielleicht das Beste wäre. Nie wäre es der Grund gewesen, dass ich diesen Mann nicht mehr liebe. Der Grund wäre, dass er nicht mehr der ist, den ich kennen und lieben gelernt habe.
Das Herz ist verwelkt. Vor Sehnsucht gefallen. Ertrunken im eiskalten Meer.
Niewieder will ich einen Menschen so sehr lieben, wie diesen.


Dienstag, 22. März 2011

verwelkte Blüte

Vorerst möchte ich mich entschuldigen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe - ich hatte ein paar Probleme, und ich will ja hier auch keinen riesigen Mist rein schreiben.

Aber hier mal eine kleine Zusammenfassung:
Ich vermisse diesen Jungen. Wir verlieren uns, so habe ich das Gefühl, vielleicht weil uns die Zeit füreinander  fehlt. Das tut weh, gar keine Frage. Was das für Auswirkungen hat, das wird sich zeigen. Trotzdem habe ich Angst vor dem, was kommt.
Zum anderen ist es auch wieder kritisch mit meinem Papabär, den ich so sehr vermisse. ich vermisse alles, die ganzen Dummheiten, diese 'Geschwisterliebe'.
Kennt ihr das? Das Gefühl, wenn ein Herz verwelkt?
Vergleicht es mit einer Blume, die eingeht, wenn sie zu lange steht. Seht es doch mal so, Eine Blume verwelkt, wenn sie zu lange wartet. Ein Herz verwelkt, wenn man es zu lange warten lässt. Wenn die Sehnsucht schon zu groß ist, dass man das Herz nicht einmal mehr mit Hoffnung hinhalten kann. Wenn eine Blume verwelkt, wird sie wertlos. Doch es muss nicht gleich heißen, dass sie dann nicht mehr schön ist. Doch verwelkt ein Herz, ist es leblos, kalt. Der Träger des Herzens wird blass, die Seele verbleicht.
Draußen liegt der Duft des Frühlings, der Himmel wird wieder blau, die Natur wird wieder belebt. Und die Erinnerungen kommen zurück, Erinnerungen aus der Vergangenheit.

Freitag, 11. März 2011

Flammenglut.

Fast alles ist wie Feuer;
wenn sich die abendliche Sonne im Meer spiegelt, wenn die Sommerhitze den Strandsand verglüht, der Sonnenbrand auf deiner Haut, das Salz der Tränen in deinen Augen, wenn die Lava des Vulkans die grüne Natur berührt. Das alles fühlt sich so heiß an, so glühend. Doch dann ist da das Gefühl, wenn Herzen brechen. Dieser brennende Stich. Dieser Schmerz. Dieses Feuer, der dich denken lässt, du würdest verbrennen, sogar das ist wie Feuer. Liebe ist wie Feuer, leidenschaftlich, aufbrausend, schmerzvoll, wohltuend.
Die Welt ist wie Feuer, die Gefühle, und wenn es nur so ist, dass du ganz kurz meine Haut streifst, dass Gefühl, wenn tausende kleine Impulse durch meine Adern strömen, dass Gefühl, geliebt zu werden; freiwillig, ehrlich, einfach so.
Das Verlangen, bei dir sein zu wollen, deine Stimme zu hören, deine Berührungen fühlen zu können. Das Gefühl von Freiheit, wenn ich in deinen Armen liege.
Und dann überkommt mich wieder die Sehnsucht, diese unübertreffliche Sehnsucht nach dir.
Will alles wieder aufleben lassen; dieses Feuer, diese Liebe. Alles will ich erleben, mir dir. Weil ich dich so sehr vermisse, dich und deine Liebe..


Samstag, 5. März 2011

Zitat und Song des Tages

Was nützt mein Herz, wenn deins nicht mitschlägt 
mitgeht, mitlebt, mitleidet, mitbebt? [...]


Wenn Liebe blind macht, will ich nie wieder sehen 
Will ich nie wieder gehen, fuck it.
Will nie wieder stehen, will nie wieder so was empfinden 
und auf Knien vor dir flehen. [...]


Was kann ich tun? Verdammt 
mir sind die Hände gebunden 
Ich wollte so vieles sagen, doch hab’ die Grenzen gefunden [...]


Hab' alles losgelassen, nur um nach deinen Händen zu greifen



Lied des Tages:



Papabär. ♥

Ich vermisse die Zeit, wo wir so unzertrennlich waren. Wir waren wie Zwillingsgeschwister. Wir haben so viel Mist gebaut. Haben vieles zusammen durchgestanden. Du warst einfach immer da. Es gab immer wenig, was wir uns nicht anvertraut haben. Sicher, es gab kleine Krisen. Aber am Ende sind wir doch immer gut raus gekommen. Ich hatte dich schon sehr gern, von Anfang an. Und doch ging das dann so tief. (': Schon irgendwie komisch, wie sich das entwickelt hat. April - Juli 2010 war doch wirklich alles wundervoll. Es war immer so wundervoll, deine Stimme zu hören, oder wenn wir uns wegen einem einzigen Satz fast auf'm Boden gerollt haben, weil es solch ein übles Kopfkino verursachte.
Genauso süß fande ich immer deine SMS'n, wie froh du doch warst, als du deine Bootsfahrprüfung bestanden hast, im zweiten Anlauf. Hach ja, das sind wundervolle Erinnerungen.
Aber danach, was ging da schief? Uns fehlte so die Zeit. Wann haben wir denn das letzte Mal telefoniert? Das ist schon so lange her, im Oktober 2010 war das, als du auf der Fortbildung warst. Und ich würde so gern mal wieder deine Stimme hören. Und weißt du, kurz nach Silvester, da ging alles so gut. Wir hatten irgendwie wieder Zeit, jetzt ist wieder alles weg. Wir hatten dieses Jahr was vor, weißt du noch? Ich vermisse meinen Papabär einfach! :/

Dienstag, 1. März 2011

Zeit.

Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte mal geweint habe, zumindest nicht in diesen Massen. Aber, das alles ist gerade ziemlich schwer. Ich würde jetzt gerne wissen, wie es dir geht, was du gerade machst, ob du auch in deinem Bett liegst und in deine Kissen weinst.
Und wenn du dann weinst, dann möchte ich gerne deine Tränen auffangen. Wahrscheinlich würde ich dann mit einem leichten Lächeln und dich unter Tränen anbetteln, zu kämpfen.
Vielleicht sollte ich das auch einfach akzeptieren, akzeptieren, dass du nicht mehr kannst, dass du nicht mehr willst. Ich weiß nicht, ob das mein Verstand begriffen hat. Mein Herz hat es zumindest noch nicht.
Ich würde lieber sterben, als dir fern zu bleiben.
Mh, naja, ich darf es nicht, noch nicht. Das hab ich dir versprochen. Doch ich bin und bleibe eine Caspari, wenn auch nicht auf dem Papier, aber im Herzen.
Ich würde dir das alles ganz gerne persönlich sagen. Vor dir sitzen, deine Hand halten. Aber ich glaube, dass dieses Mädchen hier, das einfach nicht über die Lippen bringen würde. Weil sie sich nicht verabschieden will. Ich wünsche mir einfach, dass wir etwas mehr Zeit hätten, dass das alles nicht so plötzlich kommen würde. Würde uns das Schicksal nur ungefähr ein Jahr länger Zeit geben ...

Montag, 28. Februar 2011

Nachdenken ...

Wir haben jetzt ziemlich viel Zeit zum Nachdenken. Auch wenn es unter dem Strich wieder gar nichts ist. 
Ich habe letzte Nacht viel nachgedacht. Das Denken raubte mir den Schlaf. Ich wusste, dass einer von uns jetzt im falschen Bett liegt. 
Du hast mir gesagt, dass du nicht willst, dass ich "nur" wegen dir hier alles hinschmeiße. Und naja, ich denke, ich werde es zumindest versuchen, ich werde versuchen es irgendwie zu überstehen. Für dich will ich weiter machen. Für uns. Doch deine Liebe, die wird bleiben. Ewig, die nehme ich mit ins Grab, auch wenn das noch Jahrzehnte hin sein sollte. Doch lieben werde ich dich immer. Und das verspreche ich dir hoch und heilig.
Nun ja, wir hatten Pläne. In meinem Kopf sind sie immer noch. Weil ich das ganze noch nicht richtig glauben kann oder mag.
Auf jedenfall, wirst du immer mein Benjamin bleiben! Aber erst mal müssen wir lernen ohne einander aus zu kommen. Wir müssen los lassen. Aber weißt du, ich glaube ganz fest daran, dass wir uns wiedersehen werden. Vielleicht in einem besseren Leben. Denn du weißt ja; man begegnet sich immer zweimal im Leben. 

Sonntag, 27. Februar 2011

Abschied ?

Ich hab mir das alles anders vorgestellt. Ich meine, wir hatten Pläne, wir wollten heiraten, eine Familie gründen. Wir wollten unser Leben teilen. Und jetzt wendet sich das Blatt so.
Wir hatten so wenig Zeit. Wir wollten soviel erreichen, und jetzt, jetzt müssen wir Abschied nehmen. Alles ist vorbei, aber die Gefühle sind doch noch die gleichen, oder?
Und jetzt soll das alles einfach so vorbei sein. Was soll ich ohne dich tun? Ohne deine Liebe?
Weißt du, ich will jetzt bei dir sein. In deinen Arm liegen, deine Küsse auf meinen Lippen, deinen Herzschlag, deine Wärme, deine Berührungen und deinen Atem spüren. Mein Herz schreit nach dir, wie noch nie zuvor.
Bitte, nimm' den Mond mit, wenn du gehst. Nimm' die Sterne und die Nacht aus dem Universum. Aber, lass' mein Herz bei dir. Denn für mich, bist du immer noch der eine, von dem ich mein Herz nicht wieder haben möchte. Nimm' mein  Herz mit dir mit, denn ich weiß, dass egal wo es ist, es gut aufgehoben ist, weil es bei dir ist, bei dem einen, den ich immer lieben werde.

Freitag, 25. Februar 2011

Für immer, bitte. ♥

Was würdest du tun, wenn du die Wahl hättest?
Ich kann ohne Geld leben, ohne Ruhm. Und wenn jeder Tag sonnig wäre, kann ich ohne den Regen leben. Und wenn ich jemals in den Himmel käme, falle ich gleich wieder herunter. Dieses Leben wäre nicht lebendig, weil du der Einzige bist, ohne den ich nicht leben kann.
Würde ich noch in der Lage sein, dich zu sehen, wenn ich nicht blinzeln könnte? Ich kann mir nicht vorstellen, ohne Arme greifen zu können, einer keiner Weise kann ich dich jemals halten. Ich brauche diese Dinge, wie ich dich brauche. Wenn du die Wahl hättest, was würdest du wählen?
Wenn ich nicht träumen könnte, würde ich daran glauben, dass da ein Du & Ich sein kann?  Wenn ich nicht singen könnte, würdest du meinen Gesang hören können? Ich weiß, dass etwas falsch ist ich habe Angst davor, dass du weggehst. Wie kann ich fliegen, wenn du meine Flügel bist? Ich brauche diese Dinge, wie ich dich brauche. Was würdest du also tun, hättest du die Wahl? Du kannst mir alles nehmen, und es würde nichts bedeuten. Drehe die ganze Welt gegen mich, solange du mich nicht verlässt. Es wird hart für mich zu schlafen, noch härter zu atmen. Ich bin daran gewöhnt mit dir zu leben, sag mir also, was ich machen muss.

Chris Brown - Without you 

Donnerstag, 24. Februar 2011

Guter Tag.

Jaa. Heute war das ein gelungener Tag.
Erst mal schön die ersten zwei Stunden Ausfall! Lange schlafen. Ganz in Ruhe konnte ich mich heute mal fertig machen. Und dann hat mich Papa zum Frühstück gerufen. Noch fix ne Tasse Kaffee getrunken und'n Brötchen gegessen. Dann zur Schule. Meine so gesehen erste Stunde war Musik, wo ich leider die Arbeit nachschreiben musste. s:
Aber, war einfach. (: Ich hoffe sehr auf eine 1 ! Und danach hatten wir überraschenderweise LER, sowas wie Ethik, für die, die es nicht kennen. :') Wir hatten somit statt Mathe LER vorgezogen, hatten dafür siebte Stunde Ausfall, weil unser Herr Mathelehrer nicht da war. Und wir sollten eigentlich die Arbeit über "Gewissen" schreiben, in dieser LER Stunde. Naja, neun Schüler haben gefehlt. Da hat sich die Arbeit auch erledigt. ;D
Danach hatten wir noch Chemie, war ätzend, Chemie ist sowieso Scheiße! ;D Und die letzte Stunde Deutsch. Haben uns da noch mal auf die Klassenarbeit am Dienstag prepariert. Und danach nach Hause.
So, jetzt sitze ich hier mit einer Tasse Kirsch-Bananen Tee, und denke noch einmal über die OP nach. Ich habe mich für eine OP am Auge entschieden. Meine Fehlstellung wird aufgehoben. Mama findet es sogar gut, dass ich mich dafür entschieden habe. Papa ist noch skeptisch. Aber, wer nicht wagt, der nicht gewinnt! Ich freu mich auf jedenfall jetzt schon. Immerhin, ist sowas ja auch sowas wie ein Neuanfang.
Und eigentlich habe ich schon wieder nur diesen einen tollen Jungen im Kopf. *-* Haaach, wie verrückt ich nach ihm bin. Wie sehr mein Herz schlägt, wenn ich seinen Namen höre. o: Das ist einfach nur der pure Wahnsinn. Er ist der pure Wahnsinn! ♥

Sonntag, 20. Februar 2011

Feelings.

Kennst du dieses Gefühl? Das Gefühl, wenn du in einem Moment nichts mehr begehrst, als diesen einen Menschen? Ich kenne dieses Gefühl nicht. Heute habe ich es das erste Mal in meinem Herzen. Es ist unglaublich, was für eine Welle von Gefühlen mein Herz überströmt. Aber, es fühlt sich gut an. Jetzt weiß ich wirklich, dass ich dich immer mehr liebe. Ich weiß, dass ich keinen anderen als dich will.
Niemand anderes soll dich haben, außer mir.
"Die anderen dürfen dich alle eh nicht anfassen, sonst wird daraus ganz schnell ne Massenschlägerei.", das war so ziemlich das Schönste, was du mir heute gesagt hast. Kribbeln im Bauch, ein ganz breites Grinsen und Gänsehaut. All' das, was man selten zusammen erlebt.
Du hast mich heute gefragt, ob ich dich heiraten will. Und ich antwortete mit einem "Ja". Kein Witz, denn dieses "Ja", dass war mein ernst. Natürlich will ich. ♥

Donnerstag, 17. Februar 2011

Schlaflos.

Mitten in der Nacht, da bin ich aufgewacht. Und dachte sofort wieder an dich. Ich fragte mich, ob du jetzt auch im Bett liegst, wach bist und nicht schlafen kannst. Dann habe ich auf diese leere Stelle neben mir geschaut, da, wo du eigentlich liegen solltest. Aber, du warst nicht da. Traurigkeit kehrte in meine Seele. Und eine Träne fuhr über meine Wange.  Mir wurde kalt. ich kuschelte mich weiter in die Decke hinein. Ich wollte dann so gern in deinem Arm liegen. Deinen Atmen an meiner Stirn fühlen. Dass wäre das Highlight.
Ich würde dich stundenlang einfach nur anschauen, bis wir dann einschlafen. Und am nächsten morgen, da würde ich dich ganz sanft wecken. Wie ein Engel! Ich würde dich sanft küssen. Ganz unbemerkt.
Wäre das nicht absolut perfekt?

Ich liebe dich - Benjamin - ich liebe dich wirklich!

Ein nie endender Albtraum.

Ein starkes Herz erfordert Kraft, Willen und Mut. Aber dieses starke Herz ist zerbrochen. Kleine Scherben kannst du jetzt vom Boden aufsammeln. Die Fassade ist gebrochen.
Diese ganzen Sehnsüchte, die ich dachte, erfolgreich verdrängt oder gar verarbeitet zu haben, die sind wieder da. Und der Schmerz ist wieder der gleiche. Ich weiß nicht, wo ich stehe. Überall sind die Gefühle, die mich überfluten. Ich seh da einfach nicht mehr durch, es ist zu kompliziert, um da noch durch zu sehen. Ich weiß, was ich will beziehungsweise wen ich will. Und ich will dich. Aber wie kann man sich so auf einen Menschen einlassen, wenn in jedem anderen Lebensbereich noch so viele unerklärliche Gefühle sind.
Und jetzt lass' mein Herz nicht fallen. Ich bitte dich so sehr darum. Denn lässt du es fallen, bricht ein Teil in mir. Und dieser Teil, der wird dann endgültig keiner mehr zusammen puzzeln. Ich will glücklich werden. Aber wenn nicht mit dir, mit wem dann? Ein starkes Herz, aber eine schwache Seele. Kraftlos. Und trotzdem geb' ich unseren Traum nicht auf. Ein starkes Herz erfordert Kraft, die ich nicht habe, aber aufbringen werde, um zu kämpfen. Kämpfen für das Leben. Und eine glückliche Zukunft.

Montag, 14. Februar 2011

Ein Herz für Dennis

Er ist mein bester Freund. Eigentlich ist er der tollste Freund, den ich mir hätte wünschen können. Wenn ich nur an Sommer 2010 denke, es war irgendwann Ende Juli. Sommerferien, und er war bei mir. Auf den gleichen Tag fiel der Geburtstag meiner Mum. Wir haben ne Fahrradrunde gedreht und haben dann später mit meinen ganzen anderen Verwandten noch was getrunken und Abendbrot gegessen. Gegrillt haben wir, also draußen gefeiert.
Und jaa, mein Patenonkel, der sowieso immer nur Witze reißt, hielt und für ein Paar, und er tut es sogar immer noch. ;D Naja, keiner wusste ja so richtig, wer er eigentlich ist. Aber der Abend war schon sehr gelungen. (: Als es kühler wurde, bin ich schnell hoch um mir eine Jacke zu holen. Dennis kam kurz nach mir rauf. Natürlich war das Gelächter unten groß. ;D Aber wir haben es mit Humor genommen. (; War ja eigentlich auch ganz nice.
Und am Ende war es wirklich ein perfekter Tag. Und wie gern ich mich daran erinnere. *-*
Ich muss schon sagen, Dennis und ich, wir sind ein eingespieltes Team. Wir teilen eine "Liebe", wenn ich das so sagen darf. Und das ist die Musik. (: Wir lernen gerade zusammen Gitarre. Und singen auch einfach mal gerne.
Alles in allem kann ich sagen, ich habe den besten besten Freund. (; Er steht hinter mir. Und ist sowieso immer da. (: Gerade so in den letzten Wochen hat er mir besonders geholfen, das kann ich eigentlich gar nicht mehr gut machen. :o Was ich sagen muss, ohne ihn wäre ich nicht soweit gekommen. Ich weiß nicht, wie ich mir für das alles bei ihm bedanken kann, aber ich fange einfach mal bei einem dicken fetten Danke an. :3
Ich hab ihn schon sehr gerne. Und hergeben werde ich ihn schon gar nicht. :3

Valentinstag.

Es ist der Tag der liebenden. Jeder kennt diesen Tag.
Für die meisten Singles eher ein Horrortrip. Aber, jetzt habe ich dich. Und mein herz schwebt höher.
Ich dachte, das wäre der Abschied. Endgültig. Noch vor knapp Einer Stunde wollte ich zusammenbrechen. Mh, was wäre das auch ohne so jemanden, wie dich.
Und dann kam die Nachricht, die mein Herz zum Atmen brachte, zum freien Atmen. Kaum fassbar, wie schnell das alles ging. Und wieder hast du mich bestätigt.
Dass du der eine für mich bist. Dass du der Mittelpunkt meines Lebens bist. Wie ich mir meine Zukunft vorstelle, meine Zukunft mit dir. Alles war wieder so da, wie wir es vor einer Woche verlassen haben. Und es hat sich so gut angefühlt. So richtig.
Schon wieder musste ich lachen, weinen. Wegen dir. Tränen der Freude, weil ich wusste, dass ich dich wieder hab, dass ich dich nicht verlieren werde. Dass du weiterhin mein Herzensjunge bist. Mein Benjamin bleibst. ♥
Nur ist da diese Sehnsucht in mir, die mich treibt. Die Liebe wächst, aber damit auch die Sehnsucht. Da reicht Liebe eigentlich nicht mehr aus. Ich will deine Nähe spühren. Deine Haut an meiner. Deine Küsse auf meinen Lippen.
Drei Worte, die für Liebende alles bedeuten: Ich liebe dich.

Sonntag, 13. Februar 2011

Ich brauch das Gefühl..

Ich frag’ dich heute und hier, wie stehst du zu mir? Ist dir Zeit die uns beiden gehört tausend Tränen wert? Geh’ über Steine zu den Sternen. Weil die Sehnsucht niemals lügt. Weil nur ein Blick, nur ein Wort genügt.
Ich brauch’ das Gefühl, dass die Erde bebt. Dass uns jede Nacht zu den Sternen trägt. In deine Seele will ich schau’n, denn Liebe lebt von Vertrau’n.
Ich brauch’ das Gefühl wenn der Wind sich dreht. Da ist auch ein Mensch, der durch’s Feuer geht. Für unser’n Traum, für unser Ziel.
Wünsch’ mir das Leben schenkt uns noch viel Glück und Zeit. Und die zärtlichsten Träume mit dir fliegen himmelweit. Lass’ uns Gefühle nie verschweigen, denn auch Tränen machen stark. Geh’ durch den Sturm in den neuen Tag.
Ich brauch’ das Gefühl, dass die Erde bebt. Dass uns jede Nacht zu den Sternen trägt. In deine Seele will ich schau’n, denn Liebe lebt von Vertrau’n.
Ich brauch’ das Gefühl wenn der Wind sich dreht. Da ist auch ein Mensch, der durch’s Feuer geht. Für unser’n Traum, für unser Ziel.Ja ich brauch’ das Gefühl - du lebst für mich.
Ich brauch’ das Gefühl – voller Zuversicht.
Du und ich, Tag für Tag, Hand in Hand.

Helene Fischer - Ich brauch' das Gefühl. :}

Samstag, 12. Februar 2011

Warten

Jetzt sitze ich in meiner Verliebtheit hier und warte; warten auf dich, warten, bis diese grausame einsame Zeit vorüber geht, warten, bis sich meine Lippen auf deine befinden.
Ein ewiger Kreislauf ist das. Und die Sehnsucht nach dir wächst, wird immer größer. Und wenn dann eine Träne über mein Gesicht läuft, dann denke ich an all' das Schöne, was wir schon hatten und an all' die schönen Dinge, die vielleicht noch kommen werden.
Fakt ist aber, sie Sehnsucht ist unerbittlich. Ohne dich kann ich nicht mehr.
Mein Herz liegt immer noch in deinen Händen. Behalte es, ich will es nicht von so einem wundervollen Menschen wie dir wieder haben. Nimm' es mit in die Ewigkeit. Und denk' dann an mich, wenn du gerade dabei bist auf zu geben. Wir haben alle einen Sinn des Lebens. Nur liegt es an uns, ihn zu finden.
Nein, dass ist kein Abschied, was ich hier schreibe. Vielleicht ist es die Sehnsucht, die mich zu solchen Worten zwingt. Ihr müsst wissen, ich habe einen unfassbar tollen Jungen an meiner Seite, der mir aufgeholfen hat, als ich am Boden lag, der mir von Anfang an gefiel, dem ich von Anfang an Zuneigung zeigte. Aus der Menge warst du der jenige, der herausgestochen hat. Nein, nicht das Aussehen hat mich so beeindruckt. Ich fande deine Art unglaublich, wie du mich mit Kleinigkeiten zum Lächeln gebracht hast, wie du mein Herz höher schlagen ließest. Ich habe dir gesagt, dass ich dich kein zweites Mal gehen lassen werde. Der ganz einfache Grund ist der, dass ich mich noch einsamer fühlte als jetzt, in diesen 2 Tagen. Heute bin ich glücklich, auch wenn es ab und an etwas schwierig ist. Aber trotzdem, liebe ich dich.

Freitag, 11. Februar 2011

Passion of Love

Eigentlich ist es unglaublich, wie sehr ich auf diesen Augenblick warte, wo ich in deinen Armen liege. Ich habe verdammte Sehnsucht nach dir. Das Verlangen nach dir wächst. Nein, ihr Lieben, ich spreche nicht von Sex. Ich spreche lediglich von seiner Nähe. Dass wir einfach nur so da liegen, reden oder gar nichts sagen. Dass ich einfach nur deine Nähe spüren darf, dass du direkt neben mir liegst. Deine Küsse auf meinen Lippen, die will ich spüren. Das ist das größte, wonach mein Herz schreit. Alles andere kommt von selbst.
Unglaublich ist es aber auch, was ich für eine Angst habe, dich zu verlieren. Ich hatte noch nie vorher das Glück, einen Menschen wie dich so zu lieben oder gar geliebt zu werden. Du nimmst mich, wie ich bin. Auch mit meinen Fehlern bin ich dir gut genug.
Ich habe dir gesagt, dass ich dich kein zweites Mal gehen lassen werde. Dafür ist das Band zu stark. Schließlich bist du die Musik die unsere Liebe so besonders macht. Und ich meine jedes einzelne Wort ernst, jedes Wort, was über meine Lippen kommt, jedes Lächeln, was du mir zauberst.
Darüber hinaus will ich auch einfach bei dir sein, wenn es dir schlecht geht. Wenn du weinst, will ich deine Tränen auffangen, und dir wieder ein Lächeln zaubern. 
Es ist alles so unglaublich zwischen uns. Es ist so viel passiert, in so kurzer Zeit. Ich will das nicht mehr missen. Ich will dich nicht mehr missen. Auch wenn es von Zeit zu Zeit kompliziert ist, ich will dir sagen, dass ich dich als größtes Glück bezeichnen kann. Ich liebe Dich. ♥
Zum Abschluss möchte ich mich bei meinem besten Freund bedanken, ohne den ich wahrscheinlich heute nicht hier stehen würde. Zumindest nicht so glücklich, wie ich es bin. Danke für alles, für's dasein, für's zuhören, und für's aufbauen, immer wieder. :3

Dienstag, 8. Februar 2011

Wunsch & Brief

Mh.. Entschuldigt bitte, wenn ich nicht mehr so oft blogge, wie ihr es von mir kennt. Aber ich bin zur Zeit recht unkreativ und ich weiß absolut nicht, warum. :o
Also, ich schreibe, wenn ich Zeit, Lust und Ideen habe.

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Benjamin(07.02.2011 um 14:34 Uhr):

du bist die frau, die ich später heiraten werde, ja? ♥
vergiss das bitte nicht.
auch wenn sich unsere wege irgendwann mal trennen.
ich werde dich suchen, baby, und dann irgendwann vor dir stehen.
dich weinend bitten mich zu heiraten.
vergessen? nein. niemals werde ich dich vergessen.
ich liebe dich, hörst du?
alles in mir schreit nach dir & deiner liebe.

Verzeih' mir bitte, mein Goldkehlchen, aber das musste hier einfach rein. :}

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Ich will träumen, träumen von dir. Von diesem wundervollen Mond. Wenn wir am Meer sitzen, uns einfach nur ansehen und uns umarmen, Nähe spüren. Das will ich! Deine Nähe. Deinen Atem an meiner Schulter fühlen, deine Hände an meinen Hüften. Und dann will ich mir ein oder zwei Küsse stehlen, die vor Flammen der Liebe lodern.
Ich liebe dich, mein Goldkehlchen. Mein Benjamin ♥

Samstag, 5. Februar 2011

Soundtracks.

Man bräuchte einen eigenen Soundtrack. Perfekt für's Leben. In manchen Augenblicken spielt doch in uns allen eine Melodie, die jetzt gerade perfekt wäre, für diesen Moment. Das gibts wohl nur in guten Filmen. Und die Melodie unterstreicht das doch nur. Es ist so zu sagen die Kirsche auf der Sahne. Soundtracks heben doch eigentlich nur unsere Emotionen hervor. Sie lassen uns weinen, wenn ein Liebespaar vorne auf der Reling am Bug steht und sie sich dann irgendwann küssen. Ich denke, jeder weiß, dass das wohl die schönste Szene aus Titanic ist. Rose's Song, die den Heul-Faktor bringt.
Eigentlich wäre es doch wirklich ein Traum, hätte jeder seinen eigenen hörbaren Soundtrack. Vielleicht könnten wir vieles besser verarbeiten, vielleicht wäre es auf Dauer einfach nur total nervig.
Aber, uns wurde die Musik an sich gegeben, und allein das ist doch schon ein großes Geschenk, oder?
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Und ich habe Dich. Du bist mein Soundtrack meines Lebens. Die Melodie meines Herzens. Die Stimme in meinem Ohr. Du bist mein Alles! Mein Goldkehlchen. Ich liebe dich, wahnsinnig sehr ♥

Donnerstag, 3. Februar 2011

Lust & Begierde

Gedanken. Kreuz und quer durch meinem Kopf. Ich kann nicht aufhören. Ich will aber kann es nicht. Ich will nicht mehr denken. Will unter den Gedanken nicht mehr Leiden. Momentan bist du der Einzige, der auch nur eine Chance hat, diese Gedanken aus zu schalten. Also, nimm' mich doch einfach in den Arm! Lass' mich deine Nähe spüren, deine Wärme. Ich will mich in deinen Augen verlieren, diese wunderschönen blauen Augen, als wären sie ein Labyrinth, aus dem ich gar nicht mehr raus will. Ich will dein Gewicht auf mir spüren. Deine sanften Berührungen. Ich will deinen Atmen und deine Küsse auf meiner Haut fühlen. Ich will dich, jetzt!
Kennst du das auch? Ihr sitzt da und träumt vor euch hin, wartet sehnsüchtig auf diesen einen Moment, in dem ihr da sitzt, vielleicht auf dem Bett, und er streicht dir dir durch die Haare, sucht lächelnd dein Gesicht ab, und du erkennst in seinem Blick, dass es jetzt das Allergrößte wäre, Dich zu küssen. Dann küsst du ihn einfach und kraulst ihn am Nacken, und er küsst deinen Hals entlang, zur Schulterbeuge, beißt dann vorsichtig in deine Schulter und küsst diese Stelle danach.
Und ihr wisst, dass ihr nichts mehr begehrt als diesen Jungen, und auf nichts mehr wartet als diesen einen Moment!

Mittwoch, 2. Februar 2011

Gefallener Engel.

Und wir standen dann da. Zu weit entfernt. Einsam. Verlassen. Was ist mit uns geschehen? Engelsflügel. Was war da? War das jetzt das Ende?  Nein. Engel dürfen nicht weinen. Engel sind dafür da, um das Gute im Menschen zu finden. Nein, Engel die weinen, werden fallen. Und dann standen wir da und du ranntest mir entgegen. Ein schwarzes Loch war um uns herum. nichts anderes. Unter uns, die Erde. Also trieben wir irgendwo im Universum umher. Irgendwo im Himmel!? Wir wissen es nicht. Wir wussten nicht zu wem wir gehörten. Naja, vielleicht doch. Wir wussten, in irgendeiner Art und Weise, dass wir einander gehörten. Für immer die Deine. Ohja, die war ich. Ich wollte sie sein. Und ich will sie immer noch sein. Und ich hoffe doch, das ich es bin, oder?
Nein. Engel weinen nicht. Engel lachen. Engel, die eine Träne verlieren werden fallen. Und ich ließ eine Träne von meinen Augen. Meine Gnade wurde mir genommen. Ich war gefallen. Jetzt frage ich mich, ob es ein Verbrechen war, dich zu vermissen. War es ein Verbrechen, mich nach dir zu sehnen? Warum ist es ein Verbrechen, einen Menschen zu lieben? Ist es ein Verbrechen der Engel?

Herzensqual

Mein Herz treibt in einem riesigen Meer. Getrieben von Hass, Kummer, Sehnsucht und Liebe. Getrieben von allesn Lüsten nach dir. Wenn du mich nur teihaben lassen würdest an deinem Kummer. Es gibt ein uns! Und ich möchte dir helfen! Ich möchte dir zeigen, was leben ist, so wie du es mir gezeigt hast. Ich vermisse dich. Ich würde jetzt verdammt gerne neben dir im Bett liegen. Deinen Schmerz lindern. Ich will die Zeit noch mal ein Stück zurück drehen. Ich will dich wieder haben.
Es tut gerade alles ziemlich weh. Aber auch das wird vorrüber gehen. Vielleicht. Wenn du nur wieder glücklich wärst. Ich selbst kann mein Denken nicht verstehen, weil ich es einfach nicht von mir kenne. Ich habe, seit dem ich dich kenne, eine ganz andere Seite an mir entdeckt.
Ich kann nicht mehr! Ich will, dass dieses ewige hin und her aufhört. Dass uns einfach nur ein wenig Glück gegeben wird! Irgendwas, das bliebt.

Dienstag, 1. Februar 2011

Zeit

Ich muss schon sagen. Ohne Dich wirkt alles ziemlich leer. Die Zeit will einfach nicht vergehen. Und die Sehnsucht nach dir und deiner Nähe wächst sekündlich. Ich weiß nicht, was da zwischen uns passiert ist, aber seit ein paar Tagen sind die Gefühle gewachsen, somit ist die Sehnsucht auch größer. Weißt du, ich hatte so einen wundervollen Traum, es war Abends, die Sterne standen am Himmel. Und die Sternschnuppen rauschten über den Himmel. Ein Lagerfeuer und der Mond, das war das einzige Licht. Und wir saßen dann mit Freunden am Lagerfeuer und machten Musik, was du so vermisst hast, weißt du noch? Wir haben ein wenig getrunken, gefeiert, einfach Spaß gehabt und das Leben gelebt. Nach einiger Zeit gingen wir dann ein Stück, weg von den anderen. Und du bliebst dann einfach stehen, zogst mich an der Hand in deine Arme. Wie wunderbar warm dein Körper war. Und es fühlte sich so gut an, so richtig. Ich wusste einfach, dass es in diesem Moment nichts besseres hätte geben können, als bei dir zu sein. Und ich rutschte dann in einen Rausch. Die Sehnsucht nach dir trieb mich. Du warst wie eine Droge für mich. Ich wollte dich. Mein Herz stieg höher! für einen Moment fühlte es sich so an, als würde mein Herz kurz aussetzen. Ich suchte dein Gesicht ab und du strichst mir über meinen Rücken. Grinsend. Nichts ahnend überfielst du mich mit einem deiner wundervollen Küsse. Wie wunderbar sinnlich! Du hast dich dann einfach mit deinen Lippen von mir gelöst und hast aus deiner Hosentasche, eine kleine blaue Box herausgeholt und aufgeklappt. auf einem kleinen weißen Samtkissen lag ein silberner Ring mit einer kurzen Reihe an Edelsteinen in der Mitte. So zu sagen als "Hingucker". Du wurdest dann leicht zittrig, doch ich musste einfach nur grinsen. "Heirate mich.", sagtest du mir. Du formtest mit deinen Lippen ein breites Grinsen. ich strich dir lächelnd über die Wange. ich küsste kurz deinen Hals. "Ja, ich will dich heiraten.", flüsterte ich dir ins Ohr.
Und du, du wurdest wieder ruhiger. Du hobst mich dann hoch und drehtest dich mit mir im Kreis. Das war für mich der Moment in den ich dachte: Wir bekommen Zeit. Wir haben Zeit.
Und dann, wenn die Sehnsucht am größten ist, wenn man weinend in einer Ecke sitzt. wenn man so aufgebracht ist, dann holt mich meine beste Freundin wieder runter. Sie beruhigt mich. Vor ihr habe ich keine Geheimnisse. Sie denkt oft wie ich, auch wenn wir nicht immer die gleiche Ansicht haben, sind wir doch wie Zwillingsschwestern. Ein Herz und eine Seele halt. Und ich bin ziemlich froh, so eine tolle Freundin zu haben.
Genauso auch mein bester Freund. Er ist immer für mich da. Und ich verdanke ihm gerade jetzt ziemlich viel. Ich glaube, ohne ihn wäre ich heute nicht hier. Ich weiß, man kann das eigentlich nicht wieder gut machen. Aber ich würde denken, wenn ich versuche, dir das wiederzugeben, was du mir gegeben hast, kann es nicht verkehrt sein, wenn ich bei einem einfachen Dankeschön♥ anfange. (:

Montag, 31. Januar 2011

Ein Traum.

Ich lag gestern Abend in meinem Bett. Und es war zu groß, für mich allein. Ich wollte, du wärst da gewesen. Ein leichtes Grinsen überfuhr mein Gesicht und rannte zum Fenster, suchte den Mond. Verzweifelt, da war keiner. Suchend nach einer Antwort meines Herzens ging ich durch's Zimmer. Hin und her. Legte mich zwischendurch ins Bett. Doch konnte nicht liegen. Und irgendwann wurde mir klar: "Wir brauchen keinen Mond um uns nahe zu sein. Es reicht, wenn unsere Herzen schlagen. Unsere Herzen verbinden uns, bedingungslos. Der Mond ist nur ein Schrein unserer eigenen Seele. Doch er beruhigt."
Ich träumte mich dann einfach weit weg, zu dir. Und schon war alles nicht mehr so leer. Du warst da. Auf eine Art und Weise die ich selbst kaum verstehen kann. Aber du warst da, darauf kommt es an! Und ich will wieder zurück, zurück zu diesem so schönen Moment! Ich will dich wieder fühlen! Deine sanfte Stimme hören und deinen Atem auf meiner Haut spüren! Wie oft habe ich in den letzten Tagen überlegt, einfach in den Zug zu steigen? Nur den Mut aufzubringen, und es wirklich zu tun, der fehlt. Ich wollte dir jetzt sagen, dass ich dich will. Jetzt & Hier! Nicht irgendwann.  Doch wie, wenn du mir so sehr fehlst, und du nicht da bist? Wie kann man etwas vermissen, was man nie hatte? Das bedarf keiner großen Kunst. Wenn man etwas so sehr will, wenn man es sich so sehr wünscht, dann muss man es nie gehabt haben, um es zu vermissen. Vielleicht ist 'vermissen' auch einfach der falsche Ausdruck. Einfach nur bei dir sein! Das wäre es!

Sonntag, 30. Januar 2011

Sternschnuppenwunsch.

Und es war Sternschnuppennacht. Meine Augen erhaschten eine kurz vorbei rauschende Sternschnuppe, und ich wünschte mir so sehnlichst, einen Jungen an meiner Seite zu haben, Dich an meiner Seite zu haben. Heute haben wir den 30. Januar 2011 und mein Wunsch ging in Erfüllung. Wir haben uns kennen gelernt durch kleine Zeilen die wir schrieben. Wir sind uns näher gekommen, mittlerweile trugen diese Zeilen eine wirkliche Bedeutung. Sie wurden innig. Und irgendwann hat es gefunkt. Und wir wussten es. Wie schön dieses Gefühl war. Es war schön, bis wir stritten, es zerriss mir zunehmend mehr das Herz. Ich hatte mir vorgenommen, einen Schlussstrich zu ziehen. Ich dachte, die Gefühle wären weg. Tja, das dachte ich. Aber ich dachte falsch. Die Gefühle wuchsen nach drei Tagen nur noch mehr. Und wir haben Frieden geschlossen. Gefühle kann man nicht abschalten. Eigentlich ging alles wieder los, nur wusste ich nicht, dass es doch noch ein Happy End geben wird. Zumindest nicht so. Nie hätte ich gedacht, dass es so endet. Für mich ist es das schönste, was du mir geben kannst. Und irgendwann, da möchte ich deinen Nachnamen tragen! Christina Caspari, das klingt in meinen Ohren schön. &' in meinen Augen bist du das Schönste, mein herzallerliebster Benjamin