Montag, 31. Januar 2011

Ein Traum.

Ich lag gestern Abend in meinem Bett. Und es war zu groß, für mich allein. Ich wollte, du wärst da gewesen. Ein leichtes Grinsen überfuhr mein Gesicht und rannte zum Fenster, suchte den Mond. Verzweifelt, da war keiner. Suchend nach einer Antwort meines Herzens ging ich durch's Zimmer. Hin und her. Legte mich zwischendurch ins Bett. Doch konnte nicht liegen. Und irgendwann wurde mir klar: "Wir brauchen keinen Mond um uns nahe zu sein. Es reicht, wenn unsere Herzen schlagen. Unsere Herzen verbinden uns, bedingungslos. Der Mond ist nur ein Schrein unserer eigenen Seele. Doch er beruhigt."
Ich träumte mich dann einfach weit weg, zu dir. Und schon war alles nicht mehr so leer. Du warst da. Auf eine Art und Weise die ich selbst kaum verstehen kann. Aber du warst da, darauf kommt es an! Und ich will wieder zurück, zurück zu diesem so schönen Moment! Ich will dich wieder fühlen! Deine sanfte Stimme hören und deinen Atem auf meiner Haut spüren! Wie oft habe ich in den letzten Tagen überlegt, einfach in den Zug zu steigen? Nur den Mut aufzubringen, und es wirklich zu tun, der fehlt. Ich wollte dir jetzt sagen, dass ich dich will. Jetzt & Hier! Nicht irgendwann.  Doch wie, wenn du mir so sehr fehlst, und du nicht da bist? Wie kann man etwas vermissen, was man nie hatte? Das bedarf keiner großen Kunst. Wenn man etwas so sehr will, wenn man es sich so sehr wünscht, dann muss man es nie gehabt haben, um es zu vermissen. Vielleicht ist 'vermissen' auch einfach der falsche Ausdruck. Einfach nur bei dir sein! Das wäre es!

Sonntag, 30. Januar 2011

Sternschnuppenwunsch.

Und es war Sternschnuppennacht. Meine Augen erhaschten eine kurz vorbei rauschende Sternschnuppe, und ich wünschte mir so sehnlichst, einen Jungen an meiner Seite zu haben, Dich an meiner Seite zu haben. Heute haben wir den 30. Januar 2011 und mein Wunsch ging in Erfüllung. Wir haben uns kennen gelernt durch kleine Zeilen die wir schrieben. Wir sind uns näher gekommen, mittlerweile trugen diese Zeilen eine wirkliche Bedeutung. Sie wurden innig. Und irgendwann hat es gefunkt. Und wir wussten es. Wie schön dieses Gefühl war. Es war schön, bis wir stritten, es zerriss mir zunehmend mehr das Herz. Ich hatte mir vorgenommen, einen Schlussstrich zu ziehen. Ich dachte, die Gefühle wären weg. Tja, das dachte ich. Aber ich dachte falsch. Die Gefühle wuchsen nach drei Tagen nur noch mehr. Und wir haben Frieden geschlossen. Gefühle kann man nicht abschalten. Eigentlich ging alles wieder los, nur wusste ich nicht, dass es doch noch ein Happy End geben wird. Zumindest nicht so. Nie hätte ich gedacht, dass es so endet. Für mich ist es das schönste, was du mir geben kannst. Und irgendwann, da möchte ich deinen Nachnamen tragen! Christina Caspari, das klingt in meinen Ohren schön. &' in meinen Augen bist du das Schönste, mein herzallerliebster Benjamin

Samstag, 29. Januar 2011

Verführung.

Stumme Schreie.
Meine Seele verlangt nach deinem Anblick. Mein Körper schreit nach einer sanften Berührung. Meine Ohren verlangen deine Stimme. Mein Herz verlangt einen Kuss, deine sanften Lippen. Alles an mir schreit nach dir. Ich will dich umarmen, dich küssen, und dich engelsgeich verführen. In mir wohnt ein unstillbares großes Verlangen. Ich vermisse dich, wie noch nie. Die Vorstellung, dich irgendwann bei mir zu haben, in meinen Armen. Allein das löst ein rieseiges Glücksgefühl in mir aus. Du bist mein Goldjunge! Ewig dein. Ewig mein. Ewig uns!

Freitag, 28. Januar 2011

Tonight ...

Hätte ich einen Wunsch frei, dann wärst du jetzt hier. Wir würden dann draußen auf der Terrasse sitzen, eingekuschelt in einer Decke. Wir würden dann die Sterne zählen, auf eine Sternschnuppe warten. Du würdest dann ganz unbemerkt in diesen kleinen silbernen Ball am Himmel schauen. Wie ein Zauber, der in deine Auge strahlt, dann würdest du meine Hand nehmen und meinen Daumen auf den Mond halten. Ich würde lächelnd dein Gesicht absuchen, und du würdest dich zu mir wenden, ich könnte nicht widerstehen und würde mir ganz einfach einen Kuss rauben. Dann würden meine Finger einfach so zu deinem Nacken gleiten. Dann bliebe alles offen, was passiert. Doch egal was passiert, ich wäre glücklich, weil ich für einen kurzen Moment deinen Atem hätte spüren können. Weil ich dich ganz einfach liebe, über alles und mehr. ♥

Chasing Cars.

Heute morgen wurde ich so sanft geweckt. Chasing Cars! Es war so, als würde mich ein Engel aus dem Schlaf holen. Ich beeilte mich, rannte durch's Haus und machte mich fix fertig. Und danach einfach nur noch mal schnell online, wegen Dir. Und dann las ich sie. Die wohl schönste Nachricht überhaupt. Die Zeit blieb einen kurzen Moment stehen. mit jedem Satz musste ich Lächeln. Dann war der Tag schon gerettet. Die ganze Zeit musste ich grinsen. Schmetterlinge im Bauch. Und überall warst du. Konnte mich nicht konzentrieren. Ich hätte dich so gern in den Arm geschlossen und dir einen Kuss gegeben, auf deine warmen, weichen Lippen. Das wäre das wertvollste für mich. Ich schwöre darauf, ich würde dich nicht mehr los lassen, weil du mir zu lieb & teuer bist, um dich wieder frei zu geben.

Donnerstag, 27. Januar 2011

You'll be in my heart...

ich seh dich, nah wie nie
je fester ich die Augen schließe
wie einen letzten Tropfen,
bewahr ich unsre Momente - in mir
wie eine ewige Sekunde
dauert jede Erinnerung - mit dir
was so leise prickelnd begann
wächst zum laut pochenden Herzschlag
was unstillbar wird in mir
ist mein verlangender Durst nach dir
was unstillbar wird in mir
ist mein Durst nach dir, nach dir, nach dir, nach dir
spürst du auch diese Leere ?
die auf meinen Lippen liegt
kämpfst auch du gegen dein ich ?
damit es uns, in uns siegt
was so unfassbar wiklich wahr
ist noch so unendlich weit fern
was so leise prickelnd begann
wächst zum laut pochenden Herzschlag
was unstillbar wird in mir
ist mein verlangender Durst nach dir
was unstillbar wird in mir
ist mein Durst nach dir, nach dir, nach dir, nach dir
was unstillbar wird in mir
ist mein Durst nach dir, nach dir, nach dir
Jeder Tag mit dir, jeder Tag mit dir
ist wie ein gerieger Schluck
lass uns ertrinken, lass uns ertrinken im wir
ergebn wir uns, ergeben wir uns der Sehnsucht
was unstillbar wird in mir
ist mein verlangender Durst nach dir
was unstillbar wird in mir
ist mein Durst nach dir, nach dir, nach dir
was unstillbar wird in mir
ist mein verlangender Durst nach dir
was unstillbar wird in mir
ist mein Durst nach dir, nach dir, nach dir

Mittwoch, 26. Januar 2011

Just forget the World.

"ich werd' dich heiraten. ganz sicher. nur dich"

Es geht nicht mehr ohne Dich. Da ist so ein wahnsinnig großes, unstillbares Verlangen nach Dir. Dich jetzt in den Arm zu nehmen, deine Wärme zu spühren, dich zu küssen, das wäre jetzt das allergrößte für mich. Ein kleiner Tropfen, der mein Verlangen stillen würde. Für ein paar Minuten. Deine Berührungen auf meiner Haut. Du hast mir wieder beigebracht, wie es ist zu leben, weil du der Auslöser warst. Nun will ich dir helfen! Für mich bist du der jenige, den ich ewig lieben könnte. Eine kleine Ewigkeit, du und ich, wie wäre das? Ich will dein Mädchen sein!
Und weißt du, machmal bedeuten mir auch einfach die kleinsten Wörtchen alles, weil du so besonders bist, weil du mir mit jedem deiner Wörter ein Lächeln zauberst.

Dienstag, 25. Januar 2011

Picture perfect memories..

Ich kann mir nicht helfen, aber es erinnert mich so sehr an uns. Eine Gitarre. Ein Stapel Bücher. Ein Pärchen. Bücher, mit denen wir uns in eine  andere Welt zaubern. Romane, mit denen wir Gefühle verinnerlichen, wodurch wir uns näher kamen. Eine Gitarre, die du so liebst. Musik, die unsere Herzen berührt. Ein Lied, das uns gemeinsam verbindet.
Ein paar Momente, die wir einander denken.
Und ein kleines Pärchen, das den Wunsch nach Nähe äußert. 
Ich liebe Dich, wirklich sehr.


Diary.

Heute Morgen, als ich aufwachte, ich weiß nicht warum, aber ich musste grinsen und dabei so sehr an dich denken. Ich war schon irgendwie traurig, dass du nicht neben mir lagst, dass ich dir nicht den ersten Blick dieses Gott verdammten Tages schenken dürfte. Aber ich hatte die Hoffnung, dass wir noch Zeit haben. Zeit für uns. Zeit, in der wir alles aufholen können. Ich glaube daran, wenigstens träumen darf man doch noch, oder?
"Ein Mädchen vergisst nie diesen einen Jungen." Vergessen? Dich? Nie! Es ist schon irgendwie komisch mit uns. Wir lesen uns in die Gefühlswelt, mit Worten fanden wir uns, mit einem einfachen Roman, und du gefielst mir, vom ersten Moment an. Nicht in tausend Jahren hätte ich denken können, dass sich daraus so viel entwickelt. Für mich bedeutet das die Welt. Du bist für mich die Welt.
Bisher sehe ich Dich als den Jungen, den ich ewig lieben könnte. Auch wenn Gefühle schwächer werden, bleiben sie, denke ich, ewig da! So wie du mich jetzt kennst, das bin ich wirklich. Ich verstell' mich nicht. Ich hoffe sehr, dass wir einander wieder finden. Einfach aus dem Grund, dass es ohne dich nicht mehr geht und ich dich liebe, alles und mehr. ♥

Montag, 24. Januar 2011

dich vermissen.

Du bist überall. Ich vermisse dich. Will wieder, dass es so ist wie früher. Lass uns das alles zurück drehen. Keinen Neuanfang. Lass uns an der Stelle ansetzen, als wir uns wirklich näher kamen, nächtelang geschrieben haben. Wo alles bedingungslos schien. Da, wo wir gemeinsam geträumt haben. Ich will, dass wieder alles normal ist, dass wir leben können, frei atmen.
Ich liebe deinen Traum. Bei jeder einzelnen Zeile hatte ich Grund zu grinsen. Doch was ist ein Traum? Es ist etwas, was man sich wünscht, oder wo man Erlebtes verarbeitet. Zweiteres trifft wohl weniger zu. Wünschst du es dir denn? Könntest du es dir vorstellen?
Oder hole ich zu weit aus, denke ich schon wieder an die Ewigkeit? Die Ewigkeit, die ich mit dir in meinem Kopf durchlebe?

Tagebuch.

Ich habe mir vor genommen, in der nächsten Zeit eine Art Tagebuch zu führen. Das wird nicht jeden Tag so sein. Ganz einfach aus dem Grund, dass es schwierig ist, innerhalb eines Tages Texte zu verfassen.

Gestern Abend war Abschied. Plötzlich, unerwartet. Ich dachte eigentlich, wir hätten etwas mehr Zeit, sollte wohl nicht sein. Ich kam mit dem Gedanken nicht klar. Und doch gab es Menschen, die mir doch noch ein Lächeln zaubern konnten, ganz unbewusst. Das bedeutet mir viel.
Ich habe keine Ahnung wo mir der Kopf steht.
Ich will nicht Abschied nehmen, nicht bereit dazu. Ich will dich hier bei mir haben! WIll wissen, wie's dir geht. Will wissen, was du machst.
Theoretisch ein ganz einfacher Wunsch. Praktisch unerfüllbar.

Mit großem Dank an meinen Papabär. (:

Sonntag, 23. Januar 2011

Die Suche

So. es ist jetzt gerade mal 12 Uhr Mittags. Sitze hier, und fühl mich verlassen. Du willst und brauchst Ruhe. Ich kann deine Entscheidungen nach vollziehen. Ich akzeptiere, dass du dich nicht entscheiden willst. Mit allem komm' ich klar, irgendwie. Doch da ist dieser wunde Punkt, den du trafst. Ich weiß jetzt, dass ich dich dadurch vielleicht verlieren werde, dass sich Gefühle ändern können.
Für mich persönlich hört sich das alles nach einem Abschied an, dass das alles jetzt endgültig vorbei ist, dass ich dich jetzt schon vermisse. Du hast mir mal gesagt, dass du mich kein zweites mal gehen lässt, dass ich dein Mädchen bin, was ist damit? Bleibt das so? Allein dadurch, dass du das einhälst, könntest du mir wieder ein Lächeln auf die Lippen zaubern, ganz unbemerkt, erinnerst du dich? Es waren immer diese kleinen Dinge, die alles besonders machten. Wie gern ich an diese Zeit zurück denke. Wie gerne ich das alles noch einmal machen würde. An meinen Gefühlen ändert sich nichts. Ich liebe Dich. Und du bist auch weiterhin der Einzige, der mein Herz hat. Weil du der erste warst, der es im Sturm erobert hat, weil du es wieder zum schlagen gebracht hast.

Für den Menschen der mich überalles liebt,
der mich begleitet, mit mir streitet und vergiebt.
Für den der mit mir zieht, der in meinen Armen liegt.
Für dich ist dieses Lied.
Für den der mich besser kennt als ich.
Für den der alles hällt, was er verspricht.
Für den der sich nicht verbiegt, der mit meinen Augen sieht.
Für dich ist dieses Lied.
Und ich such dich, bis ich dich gefunden hab.
In Rom, in Amsterdam oder in Prag.
Berlin oder Reykjavik, Paris oder Mosambik
Ich weiss, dass es dich gibt.
Für den der mich versteht auch wenn ich schweige,
der mit mir weitergeht auch wenn ich zweifle.
Für den der sich selbst an sieht.
Der sich nimmt und noch mehr gibt.
Für dich ist dieses Lied.
Und ich such dich, bis ich dich gefunden hab.
In Rom, in Amsterdam oder in Prag.
Berlin oder Reykjavik, Paris oder Mosambik
Ich weiss, dass es dich gibt.
Und ich glaub daran, dass ich dich finden kann.
Denn was zusammen gehört, findet zusamm.
In Berlin oder Reykjavik, Paris oder Mosambik
Ich weiss, dass es dich gibt.
Ich weiss, dass es dich gibt.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Neuanfang.

"ich hoffe du weißt das du mein Mädchen bist & bleibst, ja?"
Neuanfang. Eine zweite Chance. Hat die nicht jeder verdient? Ich habe mir das gewünscht. Die ganze Zeit über. Mit dir wollte ich, und ich will immer noch. Ich liebe dich, immer noch. So sehr, dass ich zu den Sternen greifen könnte, mit einem klitzekleinen Katzensprung. Auf einmal ist es wieder so warm. Diese Geborgenheit, dieses Wohlbefinden kehrt zurück. Ich dachte, du willst mich nicht, wäre nicht gut genug für dich, dachte, ich hätte keine Gefühle mehr für dich. Aber ich habe mein Herz belogen. Mir was vor gemacht.
Ich habe rot gesehen. Und doch tat es weh, zu merken, dass ich dich jetzt verlieren würde. Glück im Unglück. Ich lass' dich kein zweites Mal gehen. Nicht noch einmal. Eine zweite Chance, vergessen die Vergangenheit, vergessen die Streitigkeiten.


Ich liebe Dich.
Ich liebe Dich wirklich sehr. 
Immer noch. ♥

Mittwoch, 19. Januar 2011

La Musique. (:

Das wär's jetzt.
Im warmen Sommerregen im Regen tanzen, einen leichten Rock, ein weißes Top, einen schwarzen BH und Barfuß durch das grüne, nasse Gras tanzen. Die Wasserperlen schimmern durch das Sonnenlicht auf deine Haut. Du siehst aus, wie ein funkelnder Diamant. Und dann besiegelst du diesen perfekten Moment, mit einem kleinem sinnlichen Kuss. Ziehst mich an dich heran. Ich würde dich dann mit auf den Boden ziehen.
Die Sonne geht unter. Und wir liegen dann dort im Gras, es ist warm. Du legst einen Arm um mich. Voller Hoffnung starren wir in den Himmel und träumen, träumen uns weit weg in alle Länder, zu dir und mir. Deine Jeans klebt. Wir beide, vom Regenwasser durch gezogen, du fährst mir dann leicht durch's Haar, grinst mich pausenlos an und deine Augen strahlen wie die Sonne. Dieses Funkeln was ich immer so liebte, was ich immer so vermisste.

Lyrics.

Ich habe keine Ahnung, aus welchem Grund. Aber als ich dieses Lied hörte warst wieder überall nur du, jedes einzelne Gefühl, jeder einzelne Moment, jeder einzelne Herzschlag schlug in Blut ein. Ich vermisste das Gefühl von Nähe und Geborgenheit. Deine Nähe, die ich so vermisste.
Bin mitten in der Nacht aufgewacht, hab an dich gedacht, was du wohl gerade machst. In der Dunkelheit spührt man die Einsamkeit, ich wär' so gern zu zweit, weil mein Herz nach Liebe schreit. Wo du bist ? Was du machst ? Ich weiß es nicht! Ob du schläfst oder wachst, ich weiß es nicht ! Hätte dich so gerne hier bei mir; lieg' in meinem Bett es ist kalt, ich frier'! Warum liegst du nicht in meinem Arm? Wenn du bei mir warst, war's immer so schön warm. Ob du weinst oder ob du lachst, ich weiß es nicht. Hätte dich so gerne hier bei mir, lieg' in meinem Bett es ist kalt ich frier'. Warum liegst du nicht in meinem Arm, wenn du bei mir warst, war's immer so schön warm.

Tiemo Hauer - Schläfst du schon

Dienstag, 18. Januar 2011

Nicht gut genug.

Nicht gut genug für dich und den ganzen Rest der Welt!
Yo, ich scheiß auf dich!
Zieh dein Leben durch, ich brauche dich nicht! Vielen Dank für die zahlreichen Enttäuschungen. Für alles, was du kaputt gemacht hast! -.-

Trotzdem bist du mir wichtig. Auch wenn es anders aussieht.
Und vermissen, werde ich dich erst recht.

________

Mit meinem besten Freund Dennis eine Gitarristen-Karriere starten! (:
Neuanfang! Und alles andere vergessen. Das Schönste.
Das Leben geht weiter. Kopf hoch. Auch ohne Dich.


Sonntag, 16. Januar 2011

Verlangender Durst

Was so unstillbar ist in mir, ist mein verlangender Durst nach dir.
Und ich bin fast schon verrückt. Verrückt genug, um solch einen Hunger zu haben, Hunger nach dir.
Es wäre jetzt das Allergrößte, dich an zulächeln und die in deine Augen zu sehen, sinnlich dein Gesicht abzusuchen. Ich würde mich dir dann langsam nähren und mir einen langen Kuss stehlen. Meine Hände würden langsam zu deinem Nacken reichen. Während du mich dann vorsichtig an die Wand drückst, streiche ich dir durch die Haare, würde deinen Nacken leicht kraulen. Und du, du könntest nicht widerstehen. Du würdest dich dann auf den Boden sinken lassen, dich hinsetzen und ich würde mich dann auf deinen Schoß setzen dir eine Haarsträhne aus dem Gesicht streichen und dich wieder küssen. Mit den Händen würde ich dann sanft unter dein T-shirt fahren. 
Doch halt! Der Wecker klingelt! In der Realität gelandet. Wir wollen doch nicht zu viel erfahren oder gar verraten. :x

Hello World!

Wie schön es ist, kommst du mich nachts auf Wolke sieben besuchen. Du warst da, habe deine Nähe gespürt, deinen Nacken gekrault und dir leicht durch die Haare gewuschelt. Ich habe mir ein oder zwei Küsse gestohlen. Und während ich dir die 3 schönsten Worte ins Ohr hauchte fuhr mir dein sinnlicher Geruch durch die Sinne. Ich habe mich vorsichtig unter dein T-Shirt getastet, deinen Bauch dann leicht gekitzelt, und du musstest lachen, deine strahlend blauen Augen haben geleuchtet wie ein einziger heller Stern am nächtlichen Himmel.
Wieder morgens im Halbschlaf mit den Fingern über die Bettdecke gefahren, deine Hand gesucht, mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich habe mich vor getastet bis hin zur Wand und realisierte, es war nur ein schöner Traum. Aufgewacht aus dem Märchen. Angekommen in der Realität. Ich habe mir das alles vor Augen geführt. We oft habe ich in den letzten Wochen überlegt, einfach in den Zug zu steigen?! Wie oft wollte ich dich in den Arm nehmen oder küssen?! Ich weiß es nicht, ich habe irgendwann aufgehört zu zählen.
Jetzt ist es erst mal Zeit, sich auszusprechen, Wieder zueinander zu finden. Die Fehler wieder gut zu machen, die wir in den letzten Tagen begangen haben. Und dann gibt es vielleicht wieder eine Hoffnung. Eine Hoffnung auf einen Neuanfang, eine zweite Chance?!

Samstag, 15. Januar 2011

Überall bist nur du.

Der Wecker klingelte heute morgen gegen neun. Im Halbschlaf tasteten sich meine Finger über die Bettdecke, die Augen geschlossen. Doch dieser zweite Teil meines Bettes war schier leer. Du warst nicht da. Ich riss die Augen auf, und starrte auf das leere Kopfkissen, und ganz plötzlich drang wieder dieses Verlangen nach dir durch, eine leise Träne der Sehnsucht floss dann über mein Gesicht. Gedanken der vergangenen drei Tage kamen mir in den Sinn. Hab ich dich nun verloren?
Gemächlich stieg ich dann aus dem Bett, kämmte mir die Haare, trug das Make-Up auf, und schmiss mich in meine Klamotten. Ich ging dann in die Küche und goss mir eine große Tasse Kaffe ein. Anschließend ging ich damit in mein Zimmer und drehte die Musik laut auf, doch überall warst nur du. Ich hörte die Lieder doch den Songtext nicht. Voller Hoffnung auf Ablenkung griff ich zu einem Buch. Doch schon kurze Zeit darauf warst dort nur du. Die Buchstaben drangen plötzlich nicht mehr in meinen Kopf. Ich nahm sie unbewusst nicht wahr. Mitten im Kapitel schloss ich den Brocken und knallte es auf's Bett.
Voller verzweifelter Sehnsucht stellte ich mir vor, dass du jetzt hier wärst, und wieder rollte eine Träne über mein Gesicht. Frustriert ging ich wieder in die Küche mit der Kaffetasse und räumte ein wenig auf. Ablenkung, so lange es geht. Nachdem ich die Küche aufräumte, wagte ich mich an die übrigen Räume, Flure, Badezimmer, Wohnzimmer, und auch mein Zimmer.
Bis halb zwei wurde ich abgelenkt. Erfolgreich. Doch dann warst du wieder da. Überall, ununterbrochen. Wie die Traurigkeit plötzlich wieder mein Herz umrandete, wie mir jede Sekunde so unfassbar ewig vorkam. Ich beschloss dann online zu gehen, doch nirgends fand ich eine Nachricht von dir. Und die Laune sank immer tiefer. Du warst nicht online. Ich fand es gut, in den ersten Momenten, dann kam Mama nach Hause. Und bat mich, ihr ein wenig zu helfen. Wir fuhren dann auf den Friedhof und pflegten das Grab meines Großvaters. Wieder warst nur du mir im Sinne. Ich konnte nicht aufhören, an dich zu denken. Dann fuhr ich schleunigst wieder heim. Ging wieder online, noch nichts von dir. Und diese Sehnsucht wurde langsam Angst und Schmerz.
Es ist jetzt ungefähr sechs Uhr abends. Und in mir wohnt dieses Verlangen dich zu küssen, dich zu umarmen, dir von allem zu erzählen, dich nie wieder los zu lassen, deinen Nacken sanft zu kraulen und dir vorsichtig durch die Haare fahren, deinen sinnlichen Duft einzuatmen, und dir drei Worte ins Ohr zu hauchen: "Ich liebe Dich."

Freitag, 14. Januar 2011

Sag mir bitte, was ich tun soll, um zu rechtfertigen, was da passiert ist.
Warum? Warum ist das alles so furchtbar kompliziert? Warum geht jetzt alles schief? Ich halte das nicht aus. Dich jedes Mal zu enttäuschen, Dir jedes Mal den Boden unter den Füßen wegzureißen. Ich kann nicht mehr. Aus, Ende, Fertig. Mir tut es weh. Dir tut es weh! Wo sind wir? 
Ich will dich nicht verlieren, ich will eigentlich nur bei dir sein, 4 Tage zurückspuhlen, und diese ganze Scheiße vergessen. Glücklich sein! Bedingungslos. Ich habe verdammte Angst, dass du dich jeden Moment für eine andere entscheidest, dass ich dir dann so egal geworden bin, dass wir uns dann so unendlich weit voneinander entfernt haben.

 

 

Donnerstag, 13. Januar 2011

Vergebung

Vielleicht muss man erst sich selbst vergeben, 
um um Vergebung bitten zu dürfen.

Und ich kann mir diesen Fehler nicht verzeihen;
- dich zu enttäuschen.
- dich zu verletzen
- einen Widerspruch gegen das einzubringen, was du so geschätzt hast.

Ich hasse es, dieses Gefühl einen 
geliebten Menschen verletzt zu haben,
trotz allem; es tut mir leid!

Gefühle sind aufrichtig!
Meine Gefühle sind aufrichtig!



Mittwoch, 12. Januar 2011

Hoffnung

Denn die Hoffnung stirbt zuletzt!
Ich hoffe, zu verzeihst mir.
Vielleicht schon viel zu viel verlangt.
Aber ich liebe dich, innig, aus tiefstem Herzen.
Und ich vertraue dir. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wie es ist, geliebt zu werden, vielleicht vergessen, vielleicht unterdrückt, relativ.
Tatsache ist, dass ich dich brauche. 
Mit diesen ganzen Gedanken, hatte ich doch einfach nur Angst, dich an ein anderes Mädchen zu verlieren, egal welches es wäre. Und welches Mädchen hat das nicht.
Sag mir bitte, was ich machen soll um zu rechtfertigen was da passiert ist.
Du wolltest wissen, wie ich mich fühle, jetzt weißt du's.

Ich kann nicht ohne dich! 

 



Dienstag, 11. Januar 2011

Süß.


Du bist das aller, allersüßeste in meinem Leben.

Süßer als Marmelade, Zimt, Gummibärchen, Schokolade, Honig, Zucker. :3




Montag, 10. Januar 2011

Magisch.



Und da gibt es nun so ein magisches Datum.
- an dem alle Emotionen hängen.
- an dem ich an dich denke.
- wo alles andere vergangen ist.
- wo nur du zählst.

10. Januar 2011 ♥ 


Weißt du, ich liebe dich, ich liebe dich wirklich sehr.
Du bist meiner, Benjamin



Sonntag, 9. Januar 2011

Missing you

Ich vermisse Dich.
In jeder verdammten Sekunde.
Und ich hätte dich so gern hier bei mir.

Me without You.

 Ist das krank? 
- Nein, ich glaube eher,
dass man sowas Liebe nennt.


Ich liebe Dich.
I love you.
Je t'aime.
Ti amo.
:*

You & Me

In einer Sternschnuppennacht, wünschte ich mir einen Jungen.
Einen Jungen, wie dich!
Und nun habe ich dich;
Für immer mein - für immer dein.


Samstag, 8. Januar 2011

Nobody knows ...

Nobody knows how much I'm in love with you!

Ich könnte es gar nicht oft genug sagen;

Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! Ich liebe dich! 

Wie der endlose Ozean.

Du machst mich glücklich, so glücklich wie noch nie!


Ich habe Bauchschmerzen; weil die Schmetterlinge in meinem Bauch tanzen. 
Tausende, Millionen. Dieses unbeschreibliche Gefühl wenn du sagst:
"Ich liebe dich!"


And so, the lion fell in love with the lamb. ♥





... das ganze passiert so ohne Worte ...
... keine Ahnung, wie ich es beschreiben soll.
... dieses Gefühl.
... es ist unbeschreiblich schön.
... du bist unbeschreiblich schön ♥ 



Und es kribbelt, 
als würden tausende Schmetterlinge in meinem Bauch flattern.

Ich bin auf dem besten Weg dorthin...
Auf dem Weg, mich in dich zu verlieben.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Welcome to my dream

Welcome to my dream, Darling!
Verdammt, wie sehr ich an dir hänge, du bist wie eine Sucht. Unüberwindbar, ich will es auch gar nicht. Tatsache ist, da ist etwas an dir, was mich begeistert, was mich so verlockt, dass ich nicht mehr aufhören kann, an dich zu denken. Komisch, was da zwischen uns ist. Aber schön, sehr schön, irgendwie. Ich fühle mich gut dabei, habe kein schlechtes Gewissen. Nur dieses Kribbeln im Bauch, was mich so sicher macht.

Montag, 3. Januar 2011

Erster Schultag

Heute war der erste Schultag im neuen Jahr.
Eigentlich war er gut.Sehr gut sogar.
Meine Deutschlehrerin bot mir an, mit auf die Buchmesse nach Leipzig zu fahren, mit einer dreizehnten Klasse. Tolle Chance! *-*
Aber das war's ja noch nicht. 
Ich glaube, 2011 wird ein wundervolles Jahr. Mit einem wundervollen Jungen?! :3
Aaaach, das ist schon jemand, so ein ganz ganz toller. Raawr. :3

Sonntag, 2. Januar 2011

Wenn sie weggeht von Dir; folge Ihr. Wenn sie auf Deinen Mund starrt ; Küss sie. Wenn sie Anfängt über Dich zu fluchen, küss sie & sag ihr, dass Du sie liebst. Wenn sie ruhig ist ; Frage was los ist. Wenn sie Dich ignoriert ; Gib ihr Deine Aufmerksamkeit. Wenn sie Deine Hand nimmt ; Lass sie nicht mehr los. Wenn sie Dir in die Augen sieht ; sieh nicht weg bevor sie es tut. Wenn sie wegen Dir weint, hast Du es geschafft, dass sie Dich wirklich Liebt. Wenn sie Dich vermisst ; Ist sie innerlich verletzt. Wenn Du ihr Herz brichst ; Geht der Schmerz nie mehr weg. Wenn es vorbei ist, will sie immernoch, dass Du ihr gehörst.
 
Sommer-Romanze :}

Ferienende.

Morgen beginnt hier wieder die Schule.
Wieder geht der Scheiß von vorn los. Ich habe keine Lust. Lernen, Lernen, Lernen, bevor am Donnerstag und Freitag die nächsten Arbeiten anstehen. Und wer weiß, was sonst noch für Überraschungen auf mich zu kommen.
Doch morgen werde ich dann auch erfahren, was aus dem Roman wird, den ich für den Deutschunterricht schrieb. Es wäre schon toll, wäre die Arbeit nicht umsonst gewesen. *-*

Doch heute Abend geht es dann erst mal früher ins Bett. Den Gefallen sollte ich mir selbst schon tun. -.- Schwer wird's mir fallen, auf jedenfall. Und dann bleiben wieder nur noch die Winterferien, nicht wahr, herzallerliebster Benjamin? :}


Song des Tages : Xavier Naidoo - Wo willst du hin

Samstag, 1. Januar 2011

Manchmal genügt schon ein einfaches
'Ich hab dich lieb'
um einem Menschen neue Kraft zu geben,
neuen Lebensmut!

Für meinen herzallerliebsten Benjamin.






[ Vielleicht ist es jetzt Zeit los zulassen. Eine neue Liebe. Und dich im Herzen zu bewahren. ]

Lebensmut.

Ob das Leben noch einen Sinn macht?
Ja, macht es, gar keine Frage! Leben macht Sinn, auch wenn es jetzt nicht einfach ist, sei es drum, denk' vielleicht fünf Jahre weiter. Du hast eine eigene Familie, bist mit der festen Freundin oder mit dem festen Freund in eine Wohnung gezogen, unabhhängig bist. Du kannst leben. Momentan mag es das Ende für dich bedeuten, doch gib nicht auf! Verlier' nicht dein Ziel vor Augen, denn diese Welt kann so schön sein, wenn du nur nicht immer so negativ draufschaust.
Es gibt Menschen, die dich lieben, die dir einen Sinn geben, zu leben.
Findest du es nicht auch schön, wenn dich ein Junge oder ein Mädchen ansieht, und mit dir etwas passiert; du irgendwie verzaubert bist. Du kannst ihr oder ihm nicht wiederstehen. Spürst du das? Dann würde ich sagen, ist mit dir etwas passiert, du hast dich verliebt. Dieses Gefühl wenn tausende von Schmetterlingen in deinem Bauch flattern, du tanzen und lächeln könntest, den ganzen Tag, es dich nicht kümmert, ob diese Liebe erwidert wird? Ist das nicht schön?
Und das macht doch Mut zu leben, gibt dir in allem wieder einen Sinn, oder?

with a broken heart.

Irgendwie, es ist schin ein komisches Gefühl, wenn er so da ist. Obwohl ich weiß, dass ich für ihn eh nur eine von vielen bin, fühle ich mich irgendwie besonders, das war lange nicht mehr. 
'Glück ist, jemanden zu haben, dem man vertrauen kann.'
Vielleicht habe ich den jenigen schon lange gefunden, und nur zu spät erkannt?!
Mhm, angekratztes Ego! 




 
Ja verdammt!
Mein bester Freund ist mir verdammt wichtig. Und ich will ihn nicht verlieren. Man, er hat doch noch sein ganzes Leben vor sich. Toll, wie das Jahr losgeht! es ist echt erfreulich. Es tut weh ihm dabei zu zusehen, wie er zerbricht. Ich habe Angst, ihn zu verlieren.
Ist das etwa schlimm?
Ich habe Wünsche geäußert, für das neue Jahr. Bis jetzt sieht's ja echt trostlos aus! Ob das Jahr anders wird, als die letzten drei, bezweifel ich momentan stark!
Fick dich, erster Januar zweitausendelf!