Montag, 24. Januar 2011

dich vermissen.

Du bist überall. Ich vermisse dich. Will wieder, dass es so ist wie früher. Lass uns das alles zurück drehen. Keinen Neuanfang. Lass uns an der Stelle ansetzen, als wir uns wirklich näher kamen, nächtelang geschrieben haben. Wo alles bedingungslos schien. Da, wo wir gemeinsam geträumt haben. Ich will, dass wieder alles normal ist, dass wir leben können, frei atmen.
Ich liebe deinen Traum. Bei jeder einzelnen Zeile hatte ich Grund zu grinsen. Doch was ist ein Traum? Es ist etwas, was man sich wünscht, oder wo man Erlebtes verarbeitet. Zweiteres trifft wohl weniger zu. Wünschst du es dir denn? Könntest du es dir vorstellen?
Oder hole ich zu weit aus, denke ich schon wieder an die Ewigkeit? Die Ewigkeit, die ich mit dir in meinem Kopf durchlebe?

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