Samstag, 17. September 2016

Dieses Lied.

"Vielleicht ein letztes Mal, so wie es damals war. Als wenn es keinen nächsten Tag mehr gäbe."
Ein Songtext der in meine Ohren dringt. Eine Melodie, die mich an Dich erinnern lässt, als du mir sagtest, ich hätte doch auf Dich warten können. Und ich zögerte nicht, um Dich zu besuchen, und das obwohl ich gerade erst aus deiner Richtung wieder nach Hause kam. Wieder fuhr ich zurück - und mein Herz machte einen Freudensprung, als du mich aus der U-Bahn abgeholt hattest. Diese Nacht würde uns gehören. Vielleicht ein letztes Mal, aber es wäre unsere Nacht - einzig und allein die Unsere. Alles war irgendwie anders - frischer, als es jemals war. Und du warst echt - endlich warst du wieder da. Keine Träumereien mehr, keine Wünsche, keine Hoffnungen. Du WARST es. Und Du BIST es. Denn vor der Liebe kann man nicht davon laufen, Ganz gleich, um welche Form es sich dabei handelt. Und du wirst es auch morgen noch sein.
Ja, damals habe ich dieses Lied gehört, und mein Herz füllte sich mit Euphorie, mit der Freude auf ein baldiges Wiedersehen. Heute höre ich es erneut - aber mit einem anderen Klang, mit dem bitteren Beigeschmack, Dich vielleicht nie wieder zu sehen, mich nicht mehr in deine Arme begeben zu dürfen, deinen Atem nicht mehr auf meiner haut spüren zu dürfen. Heute füllt sich mein Herz mit Leere - ein bisschen wie Einsamkeit, wenn ich an unsere Zeit denke, die du wahrscheinlich nie so wunderschön wie ich empfunden hast, gleich wenn du sie immer geschätzt hattest.
Wahrscheinlich ist es Zeit, mich von Dir zu lösen - und mein Kopf tut es nach bestem Gewissen, doch kann ich es im Herzen nicht akzeptieren, dass du gehst. Ich will nicht, dass du gehst.


DIESE NACHT GEHÖRT UNS
Johannes Oerding

Dieses Lied.

"Vielleicht ein letztes Mal, so wie es damals war. Als wenn es keinen nächsten Tag mehr gäbe."
Ein Songtext der in meine Ohren dringt. Eine Melodie, die mich an Dich erinnern lässt, als du mir sagtest, ich hätte doch auf Dich warten können. Und ich zögerte nicht, um Dich zu besuchen, und das obwohl ich gerade erst aus deiner Richtung wieder nach Hause kam. Wieder fuhr ich zurück - und mein Herz machte einen Freudensprung, als du mich aus der U-Bahn abgeholt hattest. Diese Nacht würde uns gehören. Vielleicht ein letztes Mal, aber es wäre unsere Nacht - einzig und allein die Unsere. Alles war irgendwie anders - frischer, als es jemals war. Und du warst echt - endlich warst du wieder da. Keine Träumereien mehr, keine Wünsche, keine Hoffnungen. Du WARST es. Und Du BIST es. Denn vor der Liebe kann man nicht davon laufen, Ganz gleich, um welche Form es sich dabei handelt. Und du wirst es auch morgen noch sein.
Ja, damals habe ich dieses Lied gehört, und mein Herz füllte sich mit Euphorie, mit der Freude auf ein baldiges Wiedersehen. Heute höre ich es erneut - aber mit einem anderen Klang, mit dem bitteren Beigeschmack, Dich vielleicht nie wieder zu sehen, mich nicht mehr in deine Arme begeben zu dürfen, deinen Atem nicht mehr auf meiner haut spüren zu dürfen. Heute füllt sich mein Herz mit Leere - ein bisschen wie Einsamkeit, wenn ich an unsere Zeit denke, die du wahrscheinlich nie so wunderschön wie ich empfunden hast, gleich wenn du sie immer geschätzt hattest.
Wahrscheinlich ist es Zeit, mich von Dir zu lösen - und mein Kopf tut es nach bestem Gewissen, doch kann ich es im Herzen nicht akzeptieren, dass du gehst. Ich will nicht, dass du gehst.


DIESE NACHT GEHÖRT UNS
Johannes Oerding

Mittwoch, 7. September 2016

Ohne Dich.

Und ich dachte, ich hätte es geschafft. Ich dachte, ich könnte endlich wieder ohne Dich durch die Lüfte fliegen. Ich dachte, die Situation wäre bereinigt - zwischen Dir und mir und wir könnten endlich wieder unbeschwert unsere Zeit genießen.
Ich dachte auch, mich selbst wieder gefunden zu haben, wieder einen klaren Blick zu haben. Doch Worte dringen in meine Ohren, wie ein Messer in meine Brust. Und welche Worte könnten mich mehr verletzen, als die deine? Welche Worte können so sehr über Sommersonne und Herbststurm entscheiden? Ich will Dich nicht verlieren. Doch in mir kriecht wieder diese Angst hoch, ohne Dich sein zu müssen. Mich beschleicht dieses Gefühl, dass wir uns Doch mehr und mehr voneinander entfernen, jetzt, wo ich Dich gerade wieder hatte und dieses Gefühl von damaligen Zeiten.
Ich schaffe es nicht, ohne Dich zu sein - habe mich selbst belogen und auch Dich. Ich sagte Dir, dass ich nicht mehr empfinde, nicht mehr. Dass das alles überstanden sei.
Doch nichts ist überstanden, habe mich selbst im Schutz belogen. Und hier ist nun der Scherbenhaufen. Ich kann Dich nicht her geben, auch wenn ich mir nichts mehr für Dich wünsche, als dein Glück. Und doch tut es wahnsinnig weh. Ich will doch nur, dass es aufhört. Ich will mich nicht mehr fürchten vor dem, was passieren könnte. Ich will diesem Schmerz nicht mehr spüren, der mir beinahe das Herz aus der Brust reißt. Ich will doch wirklich nur ein kleines Stück von damals wieder haben. Ein Stück von uns. Und das ewig. Ein Lügner war ich, wenn ich sagte, Dich nicht zu lieben. 




S