Sonntag, 27. Oktober 2013

Ein Tag wie ein Jahr


"Wie sehr du mir fehlst, kann ich dir nicht sagen, weil ohne Dich kein Tag beginnt."
- Bedingungslos - 






Dich nicht hier zu wissen, ist wie ein Dolch, der sich in mein Herz bohrt. Es bringt mich dazu, meine Existenz an diesem Ort zu hinterfragen. Denn Du bist dort zu Hause, wo sich dein Herz zu Hause fühlt. Ich bin bei dir zu Hause. Und dass Kuriose ist, dass ich Dir vertraue. Ich kenne es nicht anders, als jedem Menschen aus gesundem Menschenverstand zu misstrauen. Es ist anders bei dir. Ich verzehre mich nach Dir - begehre Dich, mehr als alles andere. Du bringst mich dazu, deine Lippen stetig küssen zu wollen. Mich an dich zu schmiegen - o wie wunderbar warm du bist. 
Es ist qualvoll, Dich zu vermissen. Der Gedanke daran, noch mindestens drei Wochen warten zu müssen - um dich wieder zu sehen, deine Umarmung zu spüren und seine Lippen schmecken zu dürfen - bringt mich um den Verstand, sodass ich am Liebsten jetzt sofort zu dir kommen wollte, nur, weil ich dich sehen will, zu jedem Preis. 



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Für M.
der erste Gedanke eines jeden Tages.

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Freitag, 18. Oktober 2013

Tiefe Leidenschaft, die uns vereint


Es herrscht Stille. Bedrohliche Stille. Und wenn ich dich ansehe, mich in deinen braunen Augen verliere, dann ist es um mich geschehen. Du verhext mich, seit der ersten Sekunde - seitdem du mich damals vom Bahnhof abgeholt hast, und im Anzug auf mich zukamst. Schon da blieb mir der Mund offen stehen. Ich erinnere mich an unsere erste Begrüßung. Dein Duft ist teuflisch, ich habe ihn noch immer in der Nase, und jedes Mal, wenn ich an dich denke, dann springt mein Herz im Galopp. "Es viel mehr schwer, letzte Woche nach Hause zu fahren. Ich wollte noch nie nicht nach Hause. Wollte hier bleiben.", meine Zunge war schneller als meine Lippen. Ich habe es bereits bereut, etwas gesagt zu haben. Doch du hast so herzlich gelächelt und meine Seele mit deinem Blick durchbohrt. "Das ist süß von Dir.", du hast mich zum Lächeln gebracht. Ein Blick von mir, ein Blick von Dir. Wir verschlingen uns. Dein Blick legt mich in Fesseln; war wie erstarrt. Dein Lächeln macht süchtig, fast so, als wäre es nicht von dieser Erde. Du küsst mich - berührst meine Lippen sanft, schmeichelst ihnen und liebkost sie. Deine Lippen sind weich, wie ein weiches Kissen, auf dass man sich legt. Weiche Lippen treffen auf raue. Du verhext mich, nur mit deinen sinnlichen Küssen. ich kann es nicht mehr einschätzen, wie lange wir eng - Arm in Arm auf dem Sofa lagen, bis wir uns berührten, unsere Körper ertasteten und leidenschaftlich wurden, bis du mit deiner Hand von meinem Fuß, über mein Bein und unter mein schwarzes Spitzenkleid geglitten bist, mich an dich gedrückt hast, während ich deine warme Brust unter meiner Hand spürte. Ich konnte deinen Herzschlag spüren. Wir haben uns voneinander gelöst, haben uns angesehen. Ja! Wir wollen es, unsere Blicke sagten bereits alles. Unsere Finger haben miteinander getanzt. Hauchzart und sanft. Meine Libido schreit nach mehr, doch nicht, weil ich hungrig bin - hungrig auf ihn - vielmehr schreit sie, weil ich mich verliebt habe - verliebt, in Dich.

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Für meinen Geliebten,
der Funke in meinem Leben,
der mein Feuer entfacht. 
Möge es für immer brennen …


In Liebe.
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