"Wie sehr du mir fehlst, kann ich dir nicht sagen, weil ohne Dich kein Tag beginnt."
- Bedingungslos -
Dich nicht hier zu wissen, ist wie ein Dolch, der sich in mein Herz bohrt. Es bringt mich dazu, meine Existenz an diesem Ort zu hinterfragen. Denn Du bist dort zu Hause, wo sich dein Herz zu Hause fühlt. Ich bin bei dir zu Hause. Und dass Kuriose ist, dass ich Dir vertraue. Ich kenne es nicht anders, als jedem Menschen aus gesundem Menschenverstand zu misstrauen. Es ist anders bei dir. Ich verzehre mich nach Dir - begehre Dich, mehr als alles andere. Du bringst mich dazu, deine Lippen stetig küssen zu wollen. Mich an dich zu schmiegen - o wie wunderbar warm du bist.
Es ist qualvoll, Dich zu vermissen. Der Gedanke daran, noch mindestens drei Wochen warten zu müssen - um dich wieder zu sehen, deine Umarmung zu spüren und seine Lippen schmecken zu dürfen - bringt mich um den Verstand, sodass ich am Liebsten jetzt sofort zu dir kommen wollte, nur, weil ich dich sehen will, zu jedem Preis.
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Für M.
der erste Gedanke eines jeden Tages.
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