Montag, 10. Februar 2014

Verlieren




"Wie viel zu jemanden bedeutest, erkennst du daran,
wie viel Zeit er sich für Dich nimmt 
und wie oft er sich bei dir meldet."



Und was passiert, wenn die Welt zusammen bricht? Was ist, wenn wir uns dort befinden, wo wir uns fremd werden und uns nicht mehr wieder erkennen? Es ist, als stünden wir auf einer Klippe. Unter uns nichts. Wo ist all die Sicherheit, in der du mich wiegtest, als wäre ich dein größter Schatz? Wo ist die Sonne, wo bist Du, meine Sonne? Der einst so wundervolle Grund, am Morgen die Augen zu öffnen, mit einem breiten Strahlen in den Tag zu laufen. Und ich wusste an jedem noch so harten Tag, dass wir uns wiedersehen würden. Doch was ich mit uns passiert? Wo war die Stelle, an der wir uns verloren haben? Dein Verlust ist meine Angst, den geliebten Menschen zu verlieren, den ich immer wollte, den ich immer als Einzigen wollte, weil es für mich nie einen anderen gab, der Dir das Wasser reichen konnte. Und ich will dich festhalten, bis sich das Totem in alle Ewigkeit weiterdreht, als würde die Sonne niemals untergehen, als würde der Sommer niemals enden. Doch unser Sommer war so schnell vorbei. Ist der Zauber zwischen uns ungeahnt verflogen? Tanzen will ich nur für dich, bis ich dich wieder in meinen Armen weiß.
Doch während hier meine Seele weint, ohne, dass ich es dir jemals sagen würde, hast du vielleicht sogar tausend andere Frauen im Kopf, hast mich vielleicht sogar schon vergessen. Ich will wissen, wie oft du an mich gedacht hast, wie ehrlich deine so lieben Worte waren. Waren Sie ehrlich? 


W A R E N   D E I N E  A U G E N   E H R L I C H ?

W A R   D E I N   L Ä C H E L N   E H R L I C H ? 









Donnerstag, 6. Februar 2014

Was damals war, was heute ist



Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdiene, weil ich es dann am meisten brauche.


Du bist nicht hier. Solange habe ich Dich nicht mehr gesehen. Kenne ich noch deinen Duft, den Klang deiner Stimme? Sei Dir sicher, Liebster, nichts ist mir vertrauter als Du. Meine Gedanken kreisen um dich - jede Nacht, und dann wünsche ich mir dich zu mir. Deine Wärme an meiner Haut.
Doch mein Kopf ist leer. Ich vermisse es, mich in deinen Augen zu verlieren, wenn du lächelst und das warme Braun zu strahlen beginnt. Kein Anblick ist schöner, als eben dieser. Weißt du noch, wie es damals war? Ich erinnere mich, als wäre es gestern gewesen, an das Gefühl, nicht mehr gehen zu wollen, als wärst du der hellste, wärmste und schönste Stern in diesem Kosmos. Warum bist du nun gegangen? Bist du gegangen? Warum bin ich nicht geblieben?


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Für M.
meine Flamme der ewigen Hoffnung.
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