Donnerstag, 3. Februar 2011

Lust & Begierde

Gedanken. Kreuz und quer durch meinem Kopf. Ich kann nicht aufhören. Ich will aber kann es nicht. Ich will nicht mehr denken. Will unter den Gedanken nicht mehr Leiden. Momentan bist du der Einzige, der auch nur eine Chance hat, diese Gedanken aus zu schalten. Also, nimm' mich doch einfach in den Arm! Lass' mich deine Nähe spüren, deine Wärme. Ich will mich in deinen Augen verlieren, diese wunderschönen blauen Augen, als wären sie ein Labyrinth, aus dem ich gar nicht mehr raus will. Ich will dein Gewicht auf mir spüren. Deine sanften Berührungen. Ich will deinen Atmen und deine Küsse auf meiner Haut fühlen. Ich will dich, jetzt!
Kennst du das auch? Ihr sitzt da und träumt vor euch hin, wartet sehnsüchtig auf diesen einen Moment, in dem ihr da sitzt, vielleicht auf dem Bett, und er streicht dir dir durch die Haare, sucht lächelnd dein Gesicht ab, und du erkennst in seinem Blick, dass es jetzt das Allergrößte wäre, Dich zu küssen. Dann küsst du ihn einfach und kraulst ihn am Nacken, und er küsst deinen Hals entlang, zur Schulterbeuge, beißt dann vorsichtig in deine Schulter und küsst diese Stelle danach.
Und ihr wisst, dass ihr nichts mehr begehrt als diesen Jungen, und auf nichts mehr wartet als diesen einen Moment!

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