Wir stehen da und trauern an einem inneren Grab im Herzen. Wir trauern um das, was uns fehlt, was uns in der Vergangenheit Freude und Glück bescherte. Wir trauern den Menschen nach, denen wir einst unser ganzes Vertrauen schenkten, und einen Platz in unseren Herzen gewährt haben. Wir trauen denen nach, die unser Vertrauen missbraucht haben. Und dennoch müssen wir los lassen können und einen neuen Weg einschlagen. Wir müssen wachsen in unseren Werten, wir müssen uns trauen, Gefahren zu wagen, die uns sowohl stärker machen als auch zerstören können. Wir müssen die Welt verändern. In den Farben malen, wie wir sie wollen, eigenmächtig über unser eigenes Leben entscheiden. Und verschließe nicht dein Herz vor neuem, bewahre gute Dinge in deinem eigenem Buch auf und verbanne alles Böse aus deinem Herzen, so dass du guten Herzens in die Zukunft blicken kannst.
Sonntag, 24. Juli 2011
Veränderungen.
Veränderungen. Wir mögen sie nicht. Wir haben Angst davor. Aber wir können sie nicht aufhalten. Entweder passen wir uns den Veränderungen an oder wir bleiben zurück. Es tut weh zu wachsen. Wer sagt, er wäre nicht so, der lügt. Aber die Wahrheit ist, je mehr sich Dinge verändern, umso mehr gleichen sie sich. Und manchmal - manchmal ist Veränderung etwas Gutes. Und manchmal ist Veränderung alles.
Wir stehen da und trauern an einem inneren Grab im Herzen. Wir trauern um das, was uns fehlt, was uns in der Vergangenheit Freude und Glück bescherte. Wir trauern den Menschen nach, denen wir einst unser ganzes Vertrauen schenkten, und einen Platz in unseren Herzen gewährt haben. Wir trauen denen nach, die unser Vertrauen missbraucht haben. Und dennoch müssen wir los lassen können und einen neuen Weg einschlagen. Wir müssen wachsen in unseren Werten, wir müssen uns trauen, Gefahren zu wagen, die uns sowohl stärker machen als auch zerstören können. Wir müssen die Welt verändern. In den Farben malen, wie wir sie wollen, eigenmächtig über unser eigenes Leben entscheiden. Und verschließe nicht dein Herz vor neuem, bewahre gute Dinge in deinem eigenem Buch auf und verbanne alles Böse aus deinem Herzen, so dass du guten Herzens in die Zukunft blicken kannst.
Wir stehen da und trauern an einem inneren Grab im Herzen. Wir trauern um das, was uns fehlt, was uns in der Vergangenheit Freude und Glück bescherte. Wir trauern den Menschen nach, denen wir einst unser ganzes Vertrauen schenkten, und einen Platz in unseren Herzen gewährt haben. Wir trauen denen nach, die unser Vertrauen missbraucht haben. Und dennoch müssen wir los lassen können und einen neuen Weg einschlagen. Wir müssen wachsen in unseren Werten, wir müssen uns trauen, Gefahren zu wagen, die uns sowohl stärker machen als auch zerstören können. Wir müssen die Welt verändern. In den Farben malen, wie wir sie wollen, eigenmächtig über unser eigenes Leben entscheiden. Und verschließe nicht dein Herz vor neuem, bewahre gute Dinge in deinem eigenem Buch auf und verbanne alles Böse aus deinem Herzen, so dass du guten Herzens in die Zukunft blicken kannst.
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