Freitag, 15. November 2013

Ein Herz und ein Schwert.



O quälende Sehnsucht, wie schmächlich du mich leiden lässt. Ich will Liebe spüren, will spüren, wie schön Sehnsucht sich anfühlt, wenn ich dich wieder in die Arme schließen darf. Ich habe aufgehört die Tage zu zahlen, beginne die Wochen zu zählen. Woche um Woche, Tag um Tag, Stunde um Stunde, Sekunde um Sekunde vermisse ich dich. Mein Herz leidet, daran denkend, wie du mich einst liebtest. Ich will deinen Herzschlag noch einmal spüren, wenn ich mich in dein Herz singe, deine strahlend braunen Augen sehe. Hast du je gespürt, wie sehr ich dich liebe? Gib mir mehr - mehr von deinen Lippen, deiner unglaublichen Wärme. Gib mir mehr von dir - küss mich, als ginge es um dein Leben, umarme mich, als wäre es das Letzte, was du tun würdest, liebe mich, als hättest du nie etwas anderes getan. Lass mich wissen, dass du hier bleibst, auch wenn du gehst. Lass deinen Duft hier, deine Stimme, lass mich deinen Herzschlag hören, damit, woimmer wir auch sind, in ew'ger Liebe verbunden sind. Ist alles Schöne nur noch eine schweigende Erinnerung? Ich träumt', du wärst nun hier. Mein Herz übergossen vom Blut der Sehnsucht, wartend auf Dich, hoch auf dem Turm, mein geliebter Retter. Du, meine Sonne.

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M.
"Und jeder Atemzug für Dich"




Johann Wolfgang von Goethe
- Willkommen und Abschied -


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