Du hast Dich verändert - vom freiheitsliebenden Junggesellen zum liebenden Vater. Und im Grunde bist du immer noch der Gleiche, den ich vor vier Jahren kennen gelernt habe. Eine ehrliche Seele - empathisch, leidenschaftlich, ein durch und durch guter Mensch mit seinen Ecken und Kanten. Doch sind es genau diese Ecken und Kanten, die ich so an Dir liebe, die dich von allen anderen Vollidioten auf dieser Welt unterscheiden und mich so begeistern. Du bist dieser eine Mann, der dieses Feuer in mir weckt, und mir all das zeigt, was ich nicht kenne. Bei Dir höre ich endlich auf, rational zu denken und beginne endlich, auf mein Inneres zu hören. Ich schaffe es, mich von dieser Welt zu lösen, wenn Du da bist. Dann ist alles so viel leichter und es fühlt sich an, als könnte ich schweben.
Und trotzdem halten wir an etwas fest, was eigentlich gar nicht mehr da ist. Wir halten uns im Moment fest, und gehen danach wieder grundverschiedene Wege. Fest steht, dass sich in den nächsten Monaten alles verändern wird. Vielleicht finden wir wieder mehr zusammen. Vielleicht verlieren wir einander. Du sagtest mir, du solltest endlich vernünftig werden. Doch ich will nicht, dass du vernünftig wirst. Ich will diesen Teil in meinem Leben nicht missen müssen, und auch nicht diese intensiv lebendige Zeit, wenn wir zusammen sind, ich will deinen Blick nicht missen, nicht deine heißen Küsse, deine Stimme, die mir sagt: "Es wird alles gut!" Du hast einen immer größeren Platz in meinem Herzen eingenommen. Und ich liebe Dich, heiß und innig. Und ich werde kämpfen wie eine Löwin, für ein gemeinsames WIR. Denn es kann doch nicht sein, dass das Schicksal nichts für uns bereit hält, wenn es zwischen uns schon so lange andauert. Aus Fremde wurden in vier Jahren Freunde, und vielleicht sogar ein bisschen mehr, wie du es selbst sagtest.
Ich werde mir dieses Gefühl nicht verbieten, Dich zu lieben. Stattdessen werde ich weiter machen, und dafür kämpfen, dass es zwischen uns nicht enden wird.
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